Die Halbfinalqualifikation ist Tatsache!

Bei wechselhaftem Wetter trafen sich die Solothurner Ambassadoren mit den Herren von Langenthal Lacrosse für die Play-Ins in Luterbach. Die Spielbedingungen waren bedingt durch die erhöhte Schlammbildung vom langanhaltenden Regen etwas speziell – manche würden das Spiel als «Schlammschlacht» bezeichnen.

Mit einer kleinen Verspätung startete die Partie und D. Thran #48 legte sofort los und sorgte bereits nach 23 Sekunden für den ersten Führungstreffer der Solothurner. Eine knappe Minute später legte L. Heri #12 nach und baute den Vorsprung weiter aus. Nach einer Strafe für eine Bahnschranke von D. Sahli #69 konnten die Langenthaler in den letzten Sekunden in Überzahl ihren ersten Treffer verbuchen. In der neunten Spielminute folgte dann doch noch der Ausgleich zum 2:2. Die erste Überzahlsituation der Solothurner verwertete L. Heri #12 und führte die Ambassadoren so mit einem Tor Vorsprung in die Pause.

Im zweiten Quarter wurde das Spiel der Solothurner deutlich ruhiger und kontrollierter. Es wurde vor allem durch die Zaubertricks von S. Heri #10 geprägt. Gleich drei Bälle nacheinander beförderte er auf mögliche und unmögliche Weise ins Langenthaler Tor. Die Langentahler antworten darauf ihrerseits mit schwarzer Magie und zauberten den Ball irgendwie rückwärts über ihre eigenen Köpfe und die aller Verteidiger ins Solothurner Tor. Unhaltbar für unseren Torwart N. Leuenberger #50… doch die Schiedsrichter hatten ein wachsames Auge gaben das Tor aufgrund einer Crease Violation nicht. Langenthal setzte aber gleich nach und konnte – diesmal ohne Makel – sein drittes Tor erzielen. Darauf verdeutlichte J. Kraus #26 kurz vor der Halbezeitpause in einer weiteren Überzahlsituation noch einmal wie man den Ball mit Wut unter die Latte hämmert! Zwischenstand 7:3.

In die zweite Spielhälfte starteten die Ambassadoren wieder mit viel Energie. S. Heri #10 erhöhte die Führung nach weniger als einer Minute, gefolgt von einem weiteren Tor von L. Heri #12 in der 34. Spielminute. Auch die Solothurner Defense schien Akzente setzen zu wollen. So stürmte der Verteidiger R. Boss #13 nach seinem erfolgreichen Clear kurzerhand vors Langenthaler Tor und versenkte den Ball eigenhändig.  Nach zwei weiteren Toren, von Kraus #26 und Heri #12, versuchte ein Langenthaler Verteidiger den Helm von D. Thran #48 mit einem gezielten Schlag mit einem Pole zu spalten. Danach kam es kurz vor der letzten Pause zu einem kleinen Gerangel vor dem Langethaler Tor. Die beteiligten vier Spieler konnten sich dafür anschliessend zusammen auf der Strafbank ausspreche. Beim Spiel 4 vs 4 konnten die Langenthaler die grosszügigen Platzverhältnisse ausnützen und verkürzten zur Pause auf 12:4.

Das letzte Viertel war im Vergleich zum bisherigen Spiel weniger spektakulär. Erst in der 50. Spielminute fiel das erste Tor, diesmal für die Langenthaler. Nach zwei weiteren Toren für Solothurn, von Kraus #26 und S. Gerber #21 blieb das Spiel bis zum Ende torlos. Auch eine doppelte Überzahl der Solothurner, 30 Sekunden vor Spielende, blieb ungenutzt.

Die Solothurner bedanken sich bei den Langenthalern für ein intensive und dreckiges (dem Untergrund geschuldet) Spiel und freuen sich dank dem Endstand von 14:5 über den Einzug in die Semi-Finals!

Statistiken zum Spiel gibt’s auf Pointbench.

 


ungeschlagen in der zweiten Gruppenphase

Am verschneiten Sonntag Morgen empfingen die Ambassadoren in Luterbach die Spielgemeinschaft Basel/Wettingen. Nachdem auch die Letzten den Weg durch das Schneegestöber gefunden hatten, konnte die Vorbereitung endlich beginnen. Die Devise für das Spiel war klar „dr sack zue mache“ um sich aus eigener Kraft für den ersten Platz in den Play-Ins zu qualifizieren. Obwohl nur zu elft, stimmte die positive Bilanz gegen die Spielgemeinschaft zuversichtlich.

Wie beinahe schon gewohnt, gewann #26 Jan „the Face-Off Machine“ Krauss das Face-Off und Sollothurn kontne mit einer Posession beginnen. Der Ball wurde aber leichtfertig verspielt, was die Spielgemeinschaft prompt in der 2. Minute mit dem ersten Tor des Spiels bestrafte. Die Mannschaft zeigte aber Charakter und fand besser ins Spiel und ging mit Toren von #10 Heri S. (2x), #99 Müller und #12 Heri L. mit drei Toren Vorsprung in die Viertelspause. Nach der ersten Pause hatte sich die Spielgemeinschaft besser auf das Solothurnische Two-Man-Game eingestellt . Dazu wurde das Spiel der Solothurner ungenauer und fahriger, was trotz Überzahlsituationen auf beiden Seiten zu einem torlosen Quarter führte.

In der Halbzeitpause war das momentane Tief nur kurz ein Thema, die Mannschaft war motiviert (und hatte kalt) und begann bald sich wieder einzuspielen. Die Amabassadoren waren bereit und kamen entsprechend besser aus der Halbzeitpause zurück. Dies schlug sich nach nur einer Minute im Quarter mit einem schönen Treffer von #12 Heri L. zu Buche. Die Mannschaft blieb weiterhin dran und konnte dank einem weiteren Treffer von #10 Heri S. mit 6:1 in die nächste Viertelspause. Für das letzte Quarter galt es dran zubleiben, denn 5 Tore können durchaus auch in einem Viertel aufgeholt werden. #26 Krauss nahm sich das zu Herzen und schoss nach 25 Sekunden nach dem Wiederanpfiff das 7:1. Mit zwei weiteren Tore von #12 Heri L. und #26 Krauss konnte der Vorsprung weiter auf 9:1 ausgebaut werden. Die Spielgemeinschaft konnte zwar im Man Up noch auf 9:2 verkürzen, aber das änderte nichts mehr am Ausgang des Spiels: Dreizehn Sekunden vor Schluss traf Heri S. zum vermeintlichen Schlussresultat. Er hatte aber seine Rechnung ohne den Bruder gemacht, der drei Sekunden vor mit einem regelrechten Rip den Endstand von 11:2 setzte.

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überzeugende Vorstellung in Langenthal

Mit den Fribourg Skunks erwartete uns am vergangen Samstag ein Gegner, gegen den wir seit der Gründung noch nie gewinnen konnten. Das Duell in der Vorrunde dieser Saison ausgenommen, liegt das letzte Duell aber auch schon fast drei Saisons – in der ersten Saison der Ambassadors – zurück. Entsprechend motiviert tauchten wir auf dem Spielfeld in Langenthal auf!

Unser Spielercoach Heri hinterliess eine klare Startbotschaft: Meyer soll aufhören Anlageberatungen zu initiieren und wir sollen uns aufs Aufwärmen fokussieren; “wieder” gegen Fribourg zu verlieren käme nicht in Frage. Das Spiel nach dem Einwärmen startete langsam. Wir verbrachten viel Zeit im Angriff und konnten den ein oder anderen “Abschluss” in Richtung Tor bringen. Es dauerte aber bis in die letzte Minute des ersten Quarters bevor unsere hochfahrende Offense das erste Mal den Ball im Kasten unterbrachte. Mit dem ersten Viertel waren wir sehr zufrieden angesichts dessen, das der Ball bloss gefühlte 3 Minuten in unserer Feldhälfte verbrachte. Es ist an dieser Stelle anzumerken, dass Fribourg mit einer neuen Generation Swiss Lacrosse angetreten ist, die ihren Job ernst nahm aber es noch an Durchschlagskraft mangelte!

Die mittleren zwei Drittel glichen sich Ballbesitz-technisch dem ersten an, mit dem Unterschied, dass die Angriffsmaschinerie nun fertig hochgefahren war. Es war wunderschön aus der Defense Hälfte zuzusehen: Cross-Crease Pässe wie in der First Division 😍. Die Fribourger kamen aber auch ab und zu bei uns vorbei und riefen unsere D’s zurück in die Swisslax Realität; vor allem vom Spieler #44 von Fribourg ging eine grosse Gefahr aus, was unser Slide-Package zur Superwachsamkeit nötigte. Das dritte Drittel endete mit dem Spielstand 11:0 und den ersten scheuen Bemerkungen “Es könnte eventuell vielleicht reichen kein Tor zu erhalten”…

Etwas muss die Fribourg Führung (welche mit 11 Spielern auskam!) in der Pause gesagt oder getan haben, denn es folgten die gefährlichsten und nachhaltigsten Angriffe der Skunks. Zudem waren nun auch vermehrt bekannte Gesichter in der schwarzen Offense an zu treffen, es wurde ein Ehrentreffer gesucht. Die Solothurner Verteidigung leistete sich zudem nun auch den einen oder anderen Fehltritt, welche nur dank der leichten Nervosität der Fribourg Rookies nicht bestraft werden konnten. Nur dank einer Glanzparade von Nico mit dem Fuss (siehe Highlightvideo) konnte der Shutout verteidigt werden. Sieben Minuten vor Schluss schossen wir (wohl bereits am Herunterfahren) das letzte Tor des Viertels und des Spiels. Es war ein super Spiel und wir gratulieren Fribourg für den Einsatz und die grosse Anzahl Rookies, die auflaufen durften!

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erfolgreicher Start in die Rückrunde

Der Start in die Rückrunde ist den Ambassadoren mit einem 8:4 gegen Bern geglückt.

Die Vorzeichen standen eher schlecht: Gerade mal elf Solothurner hatten den Weg zum Stadion St-Léonard in Fribourg gefunden. Ihnen standen 17 Berner gegnüber.
Der Solothurner Gameplan war klar, das Spiel langsam gestalten – bei einem „Run and Gun“ Spiel würde ihnen die Puste zuerst ausgehen.

Im ersten Quarter konnten die als Heimteam antretenden Ambassadorenstädter mit 2:0 in Führung gehen. Dies dank langen Possessions, wo lange nach der Lücke in der Berner Verteidigung gesucht wurde. Zwei Mal konnten die Solothurner diese im ersten Quarter finden und durch Einzelaktionen von #10 Sebi „never-weak-hand“ Heri und #47 Fabio „der Tscheche“ Kiener auch ausntzen. Mit 2:0 ging’s ins zweite Viertel, wo beide Teams zu längeren Possessions kamen. Es zeigte sich, dass beide Mannschaften pro 3-4 Minuten Possessiontime ein Tor erzielen konnten. Dem ausgeglichenen Ballbesitz entsprechend, endete das Viertel mit 2:2 – also mit 4:2 als Halbzeitstand. #48 Thran und #12 Heri hatten für die Solothurner getroffen.

Nach der Halbzeit bot sich ein ähnliches Bild: jeweils 3 Minuten Possession konnten in ein Tor umgemünzt werden. Da die Solothurner am Face-Off mit #26 Jan „Wobbelknie“ Krauss dominieren konnten und sich in der Offensive viel Zeit nahmen, konnte der Ball lange vom eigenen Tor ferngehalten werden. Mit so viel Zeit in Ballbesitz kam die Offensive immer besser ins Rollen und konnte durch zum Teil sehenswerte Kombinationen tolle Abschlüsse und 4 Tore durch die üblichen Verdächtigen – Thran und Gebrüder Heri – herausspielen. Im letzten Quarter erkämpften sich die Titanen wieder mehr Ballbesitz und konnten diesen verdientermassen noch in 2 Tore umwandeln. Die Offensive vom Jurasüdfuss liess zum Schluss etwas an Durchschlagskraft vermissen und kam zu keinen weiteren Toren.

Weiter geht’s nächste Woche mit dem Trainingslager und die Woche darauf mit dem Meisterschaftsspiel in Langenthal gegen die Fribourg Skunks.

Statistiken und weitere Details gibt’s auf Pointbench.

 


Starker letzter Auftritt vor der Winterpause

Zum letzten Spiel vor der Winterpause trafen die Solothurn Ambassadors auf die Spielgemeinschaft Basel/Wettingen 2. Für die Partie wollte die Mannschaft den Schwung des Spiels gegen die Bern Titans mitnehmen, das zwei Wochen zuvor das Ende einer Serie von Niederlagen bedeutete. Topmotiviert standen auf dem fribourgischen Saint Léonard 13 Ambassadoren den 11 Gegnern gegenüber. Der Anteil altgedienter Wettinger Legenden in den gegnerischen Reihen war hoch – die Spieler sollten wissen, dass man diese Mannschaft nicht unterschätzen darf.
Doch die Abstimmung stimmte zu Beginn nicht, in der Defense kamen die Solothurner den berüchtigten Schritt zu spät. Und so musste Nico «Fifty» Leuenberger innerhalb weniger als zweieinhalb Minuten zweimal hinter sich ins Netz greifen. In der ersten längeren Offense-Periode konnte Sebastian «I’m back» Heri – nach längerer Verletzung wieder zurück im Kader – in der fünften Minute zwar den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielen, doch noch bereits in der siebten Minute zog Wettingen erneut davon.
Danach fanden die Solothurner aber immer besser ins Spiel, konnten mit langen Possesions dem Spiel den Stempel aufdrücken und waren vor dem Tor immer wieder gefährlich. Dennoch dauerte es bis zur 28. Minute, bevor das nächste Tor fiel – Lukas Heri traf nach dem Zuspiel von Simon «the X-Man» Gerber zum 3:2. Zwanzig Sekunden vor dem Halbzeit-Pfiff traf Daniel Thran zum Ausgleich.
Im dritten Quarter fiel nur ein einziges Tor, Lukas Heri schoss die Ambassadoren zum ersten Mal in Führung – 4:3. Ob diese erstmalige Führung die Solothurner beflügelte? Oder ob die Spielgemeinschaft ihren Personalsorgen Tribut zollen musste? Wie dem auch sei, der Knoten schien geplatzt, die Solothurner konnten ihre Spielkontrolle nun auch in Tore ummünzen. Die Gebrüder Heri erhöhten auf 6:3, Lukas in der 48. Minute und sein Bruder eine Minute später. In der 53. Minute kam Simon «100%» Gerber zum ersten und einzigen Mal vors Tor, und versenkte den Ball auf Zuspiel von Daniel Thran zum 7:3.
Fünf Minuten vor Schluss zauberten nochmals die Gebrüder Heri, Lukas versenkte auf Zuspiel von Sebastian, 90 Sekunden später war Sebastian allein erfolgreich. Nach vielen erfolglosen Schüssen hatte dann auch Jan «I cha hüt gloub mache wasi wot» Krauss erfolgreich, und machte das Stängeli voll. Achtzig Sekunden vor Schluss legte Lukas Heri für Daniel Thran zum 11:3 auf. Dann war es nochmals an Wettingen, die Solothurner Defence zu überlaufen und 15 Sekunden vor dem Schlusspfiff zum 11:4 Endstand zu treffen.
Damit verabschieden sich die Solothurner mit zwei Siegen in Folge und insgesamt 3 Siegen und 4 Niederlagen in die Winterpause, während andere Team noch bis Ende November im Einsatz stehen. Die Ambassadoren spielen dann im April wieder, voraussichtlich im B-Pool um den Einzug in die Play-in Spiele.

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Zurück auf die Spur

Nach der ungenügenden Leistung im letzten Spiel war wieder eine solide Defense und mehr Aktivität und Struktur in der Attack gefragt. Die Grundlagen dafür wurden in den beiden Trainings vor dem Spiel auch ausführlich gedrillt.

Der Start verläuft relativ ausgeglichen mit Aktionen auf beiden Seiten. In der fünften Minute gelingt den Titanen der erste Führungstreffer. Nur Krauss kann im ersten Quarter etwas dagegen ausrichten und gleicht in der neunten Minute aus. Bis zur ersten Pause bleibt die Partie aber weiter sehr ausgeglichen und torlos.

Mit einem zweiten Tor in der ersten Minute des zweiten Quarters können die Berner die Partie wieder an sich reissen. Eine Zeit lang will den Solothurnern kein Angriff wirklich gelingen. Erst in der 22. Minute kann Heri ausgleichen und Thran bringt die Solothurner danach mit einem weiteren Tor erstmals in diesem Spiel in Führung. Den Titanen will einfach kein weiterer Angriff gelingen. Der Druck scheint ihre Nerven etwas zu strapazieren, sehr zum Vorteil der Ambassadoren. Nach einer Strafe der Berner gelingt Müller in der Überzahl ein weiteres Tor. So steht es zur Halbzeit 4:2 für Solothurn.

Der dritte Teil des Spiels verläuft mit viel Ballbesitz auf der Seite der Solothurner. Die Bälle werden länger in der Attack gehalten um die Defense zu entlasten. Die Erkenntnisse aus dem letzten Training scheinen Wirkung zu zeigen… Jeweils ein Tor von Heri und Müller führen zu einem Stand von 6:2 zur Pause.

Im letzen Quarter spürt man merklich die Emotionen der Titanen. Sie spielen aggressiver, provozieren so aber auch mehr Fehler auf ihrer Seite. Die Ambassadoren wissen diese auszunützen und erzielen drei weitere Tore mit Heri, Krauss und Müller. Schliesslich können die Berner aber in der 57. Minute doch noch das Solothurner Netz zappeln lassen. Mit einem letzten Tor von Krauss kurz vor Schluss beenden wir das Spiel mit einem Endstand von 10:3 für Solothurn.

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in den Schlussminuten das Spiel aus der Hand gegeben

(Q1) Performance 4:1
Der Start in das Game gegen Langenthal gelang. Krauss legt mit drei Toren los wie die Feuerwehr und wir beenden den ersten Teil 4:1. Auf der Ersatzbank war aber anzahlsmässig absehbar das es noch ein K(r)ampf werden wird.
#26 #26 #12 #26

(Q2) Low tide 5:4
Das Spiel dümpelt etwas vor sich hin, beiden Teams gelingt jedoch ein Tor. Ich küre hiermit Jan #26 bereits jetzt zum MVP, auch wenn es neben dem Tor eine “In the crease” Strafe ist – sogar ohne Ball immer am Cage!
#26

(Q3) Goalie-Rage 6:4
Das Match-Tief ist mit dem Verlust der Contenance von Torhüter Meyer erreicht: einfachste Slide-Packs wie Adjacent-Slides sind vergessen. Langenthal zerlegt die Solothurner Defense etliche Male mit dem “trivialen” Two-Man-Game der immer gleichen Spieler.
#26

(Q4) Close 7:8
Unser Leader Heri schiesst noch ein letztes Tor bevor das Schicksal besiegelt wird. Langenthal packt wieder das Two-Man-Game aus und Solax findet keine Lösung. Das Game endet nach 4 Toren in 10 Minuten 7:8.
#12

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Keine Intensität und kaum Tore

Auf der heimischen Schützenmatte trafen die Solothurn Ambassadors am vergangenen Sonntag bei strahlend schönem Herbstwetter auf die Skunks aus Fribourg, im vierten Spiel der Saison. Die Partie startete auf beiden Seiten ohne grosse Intensität, und so dauerte es 8 Minuten, bis das Netz zum ersten Mal wackelte. Leider war es der Solothurner Torwart, der hinter sich greifen musste. Der Fribourger Führungstreffer hätte ein Weckruf für die Solothurner sein können – sein müssen. Doch er verfehlte diese Wirkung. Die Solothurner nahmen auch weiterhin das gemächliche Tempo der Skunks an, dazu kamen unnötige Ballverluste, in beiden Feldhälften.

Erst in der 24. Minute wurde der Skunks-Goalie zum ersten Mal bezwungen, Jan Kraus #26 traf zum Ausgleich. Doch noch vor der Halbzeit waren die Fribourger zu einer Reaktion fähig, Patrick Schori versenkte den Ball auf Zuspiel von Nicolas Berger zum 2:1.

Solothurn ist mit drei Spielen gegen die „Big 3“ in die Saison gestartet, und konnte dabei jeweils über längere Zeit mithalten und ein Spiel sogar gewinnen. Im vierten Saisonspiel schienen es aber die Fribourger zu sein, die von der bislang starken Leistung der Ambassadoren motiviert wurden. Die Mannschaft trat ohne Auswechselspieler und mit einigen Rookies in den Reihen an, konnten der Partie aber von Beginn weg ihr Tempo und ihre Intensität aufzwingen. In seiner Ansprache zur Pause verlangten die Coach um Lukas Heri #12 von der Mannschaft eine Reaktion auf den Rückstand, doch diese blieb aus.

Fribourg konnte den Ball weiterhin lange in der Offensive halten, und so die offensiven Aktionen der Solothurner minimieren. In der 38. Minute traf erneut Schorri nach Pass von Berger für Fribourg zum 3:1. Die Solothurner erhöhten nun den Druck aufs Tor etwas, doch keine der Abschlüsse waren für den Fribourger Torhüter gefährlich. In der Verteidigung versuchte Solothurn mit allen Mittel den Ball zu erlangen, was einigen Strafen für beide Teams mündete. Doch alles nützte nichts, auch ein letztes Timeout und offensiv gespielte letzte Minuten konnten die Niederlage nicht mehr abwenden. Das Duell Schwarz-Weiss gegen Rot-Weiss endete 3:1 und die Solothurner verdanken es einiges starken Paraden von Nico «Fifty» Leuenberger #50, dass die Niederlage nicht höher ausfiel.

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Viele tolle Fotos von Deleven Photography gibt’s hier.


letzte 5 Minuten entscheiden

 

Auf ungewohnt blauem Untergrund begegneten die Solothurner Ambassadoren den wilden Wettingern in Basel. Nach dem Steilstart und dem Sieg im ersten Spiel gegen die Löwen waren die Erwartungen immer noch hoch. Die bisherigen Spiele gegen die Wettinger waren seit jeher immer einseitig, das sollte sich nun ändern.

Die Partie startete recht ausgeglichen mit Ballbesitz vor beiden Toren. In der vierten Minute gelang den Wettingern der erste Treffer, der drei Minuten später von Lukas «Shooter» Heri #12 beantwortet wurde. Bis Ende des Viertels folgten zwei weitere Tore der Wilden und Fabio «Mr. Box» Kiener #47 verkürzte vor der Pause auf 3:2.

Im zweiten Viertel konnten die Wettinger bereits nach 45 Sekunden ihren Vorsprung weiter ausbauen. Lukas Heri #12 hatte anscheinend etwas dagegen und Schoss innerhalb weniger Minuten VIER(!) Tore und brachte die Ambassadoren in diesem Spiel erstmals in Führung. Pünktlich zur Halbzeit zogen die Wettinger aber doch noch gleich.

Das dritte Quarter war weiterhin sehr ausgeglichen. Trotz vielen Versuchen auf beiden Seiten blieb die Partie lange torlos. In der 35. Minute erzwang Daniel «Kamikaze» Thran #48 mit einem Treffer die Führung für die Solothurner. Mit ein wenig Glück wehrte die Solothurner Torumrandung einige Schüsse für unseren Torwart Nico «Fifty» Leuenberger #50 ab. Erst in der 40. Spielminute fand schliesslich doch ein Ball den schwierigen Weg ins Solothurner Tor.

Das letzte Quarter startete also wieder aus einem Gleichstand, den die Wilden aber sehr bald zu einem Vorsprung ausbauen konnten. Mit einer blitzschnellen Aktion schaffte Thran #48 noch einmal den Ausgleich. Die Wilden übernahmen in der 54. Minute die Führung und entschieden mit einem letzten Treffer in der finalen Spielminute die Partie mit einem Endstand von 9:7 definitiv für sich.

Wir bedanken uns für das äusserst spannende und faire Spiel, hätten aber gerne die neue Overtime Regel ausprobiert. Ausserdem danken wir unserem Jan «Fogo» Krauss #26 für die solide Leistung bei den Face-Offs!

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