Saison 2021/22


ersten Platz der Bottom Group gesichert

Zum letzten Spiel der Platzierungsrunde geht es gut 24 Stunden nach dem Spieltag in Olten, nach Bern. Mit einem soliden Kader von 14 Spielern treten die Solothurner das Spiel gegen die Stinktiere aus Freiburg an.
Coach Lukas Heri stimmt die Ambassadoren aus Solothurn perfekt auf das Spiel ein. So wissen alle wo beim Gegner besonders gut hingeschaut werden muss. Ausserdem haben die Solothurner mit den Freiburgern noch eine Rechnung offen wegen den letzteren Niederlagen aus dieser Begegnung.

Das Spiel startet auf dem Kunstrasenfeld direkt hinter der BEA. Es scheint das die vielen Zuschauer welche am Spielfeldrand lieber einem exotischen Sport als den alljährlichen Söilirennen zuschauen wollen, beide Mannschaften zu Höchstleistungen beflügeln. Niemand will sich hier die Blösse geben und einen Fehler machen. So ist das erste Viertel ein gegenseitiges abtasten, welches torlos endet.

Zum Start des zweiten Viertels kassieren die Solothurner zwei Strafen kurz aufeinander. Die erste Strafe wird dank gutem Boxplay überstanden. Leider nicht die zweite. Freiburg gelingt ein Tor mit einem Spieler mehr auf dem Feld. Sie eröffnen das Score und legen mit 0:1 vor.
Die Reaktion der Solothurner lässt nicht lange auf sich warten. Lukas Heri gleicht fünf Minuten später zum 1:1 aus. Nach der Hälfte der Spielzeit steht es 1:1.

In der zweiten Hälfte der Partie geht es ähnlich weiter wie zu Anfang. Der einzige Unterschied: Die Solothurner können ihren Vorsprung auf zwei Tore ausbauen. Die Heri Brüder knallen den Ball in der 33. Und in der 40. Minute ins Tor es steht 3:1 für die Ambassadoren aus Solothurn.
Die Verzweiflung der Freiburger wird langsam spürbar. Sie versuchen Druck auf das Tor zu machen, es gelingt ihnen jedoch nicht die starke Solothurner Verteidigung zu durchbrechen.

Im Schlussviertel läuft die Maschinerie der Solothurner weiterhin wie geschmiert. Sogar so geschmiert das sich Torhüter Kevin Stauffer auf einen Ausflug vors gegnerische Tor wagt. Nicht zu bemerken scheint dies Markus Gränicher. Dieser übersieht ihn und verpasst somit die Chance auf ein Goalie Goal.
In der 52. Minute gelingt es Daniel Thran das Scoreboard auf 4:1 zu stellen. Die Freiburger werfen alles nach vorne was sie können, doch die Solothurner Defense: stabil wie immer. Bei einem perfekten Clear indem zwei Junioren, David Kurth und Yannic Lippuner massgeblich involviert waren, gelingt es Solothurn den Ball bis vors gegnerische Tor zu bringen. Lukas Heri vollendet dieses Meisterstück mit dem letzten Tor der Partie. Das Spiel endet mit einem 5:1 Sieg der Solothurner Ambassadoren über die Freiburger Stinktiere.

Nach einem erfolgreichen Doppelwochenende stehen die Solothurner am nächsten Samstag gegen Bern in den Play In’s für das Halbfinale.

Details vom Spiel auf Pointbench.


Zurück im Sattel

Das Spiel gegen die Spielgemeinschaft begann mit einem Fehlstart: nach 30 Sekunden ging die Spielgemeinschaft in Front. Die Ambassadors brauchten 10 Minuten um sich davon zu erholen, ins Spiel zu finden und mit Gerber S., assistiert von Heri L., auszugleichen. Der Gleichstand währte aber 15 Sekunden auf der Spieluhr und die Spielgemeinschaft ging wieder in Front. Die Ambassadors kamen aber immer besser in Spiel und konnten kurz vor dem ersten Quarter mit Heri S. ausgleichen. Nach der ersten Pause konnte sogleich das Faceoff von Thran gewonnen werden und Sahli zog als LSM in Richting Tor und brachte mit einem platzierten Distanzschuss, der nach zweimaligem Aufsetzen neben dem bisher hervorragen haltenden Keeper im Tor landete, die Ambassadors erstmalig in Front. Darauf folgte ein Druckphase der Ambassadors, in der der Vorsprung mit je einem Tor der Heri Brüder und einem von Kiener bis zur Pause vergrössert wurde. Nach der Pause ging die Druckphase unvermindert weiter, was mit je einem Tor von Gränicher und Heri S. belohnt wurde. Danach flachte das Spiel etwas ab, bis ein weiteres Tor durch Heri L. für Aufregung sorgte, als es durch die Spielgemeinschaft zu einem Stickcheck gechallenged wurde. Lukas Illegal Heri wurde einmal mehr seinem Namen gerecht und das Tor wurde aberkannt und Heri I. musste auf der Strafbank Platz nehmen. Dies war aber mehr ein Weckruf als Nachteil und ein desorientierter Gerber N. kam „Wo muessi uffüue“-fragend auf den Platz, bekam den Ball, zog ab und verwandelte. Der neu gefunde Schwung wurde von Thran, assistiert von Kiener, für ein weiteres Tor genutzt. Danach flachte das Spiel wieder mehr und mehr ab und Heri L. erzielte, assistiert von Kiener, noch ein Tor mit seinem nun legalen Schläger. Jetzt wurden vermehrt unsere Jungmannschaft aufs Feld geschickt um Erfahrung zu sammeln und es wurde noch ein bisschen Lehrgeld in Form zwei Gegentoren gezahlt.

Statistiken zum Spiel gibt’s hier.