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Keine Chance im Aare-Derby

Ein Tag zum Vergessen in Bern. Die Ambassadoren unterliegen den Titans klar und deutlich mit 15:5 und konnten beim Spiel vergangenen Samstag kaum Akzente setzen.

Der Spielbeginn war noch denkbar gut, als die Solothurner nach dem Opening Face-Off gleich mal in der Offensive agieren durften und dies nach knapp einer Minute mit dem 1:0 abschlossen. Danach spielte aber nur noch Bern. Bei den Solothurnern stimmte die Abstimmung in der Defensive gar nicht und die Titans erhöhten bis zum Ende des ersten Quarters auf 6:1. Desweiteren funktionierten auch die Clears keineswegs, was den Bernern noch mehr Offensivzeit verschaffte. So spielte sich das Spiel hauptsächlich in der Zone der Ambassadoren ab und die erste Hälfte ging mit einem Spielstand von 9:2 klar an Bern.

Wiederum brachte die zweite Spielhälfte keine Besserung und so ist das Spiel schnell erklärt. Bei den Bernern durften sich noch sechs weitere Spieler als Torschützen feiern lassen, während bei Solothurn noch zwei Mal Heri Lukas und einmal Krauss einnetzten. Statistiken zum Spiel auf Pointbench.

Am Sonntag geht es im letzten Vorrundenspiel noch gegen Zürich um 16:00 Uhr in Zürich.


Start verschlafen

Am 23.10 standen sich die Ambassadoren und die Lake Monsters auf blauem Untergrund in Basel gegenüber. Obwohl Basel auch Teil der Lake Monsters ist, fanden sich trotzdem die Solothurner als Heimmannschaft vor. Mit dem bisherigen Abschneiden in der Meisterschaft der Monsters und dem wiederum dezimierten Kader der Solothurner, war klar, dass dieses Spiel ein Schwieriges werden würde. So kam es auch, dass bereits nach einer Minute und 17 Sekunden Solax Torhüter Kaufmann hinter sich greiffen musste. Da half auch das Comeback von Defenselegende #9 D. Meyer nichts. Im Folgenden hatten die Waadtländer mehr Spielanteile, sodass Verteidigen statt Angreifen für die Barockstädter im Vordergrund stand. Dass dies nur bedingt gut gehen kann, zeigte sich in der fünften Minute als Léman zum zweiten Mal einnetzte. Das Spiel folgte dem bisherigen Verlauf, doch Solothurn konnte sich nun auch mehr in der offensiven Zone zeigen. L. Heri konnte in der 12. Minute mit einem schönen Behind-the-Back Tor den Vorsprung halbieren. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Viertelpause. Im zweiten Abschnitt war es Léman, dass nun endgültig das Zepter an sich riss. Mit den weiterhin höheren Spielanteilen konnte der Vorsprung im zweiten Quarter auf 5:2 ausgebaut werden. Verantwortlich für den Solothurner Erfolg war erneut L. Heri.
In der zweiten Halbzeit vollzogen die Ambassadoren einen Aufstellungstausch und so lief neu Kiener anstatt Moser mit einem Longpole in den Händen auf. Wer nun auf eine Kehrtwende im Spiel hoffte, wurde leider enttäuscht. Das Spiel blieb weiterhin klar in Lake Monsters-Hand und die Solothurner mussten sich ihre Offensivaktionen hart erkämpfen. Mit einem 8:3 Rückstand ging es in die dritte Pause.
In dieser Pause fand Coach Heri wahrscheinlich die richtigen Worte und es wurde voll auf die Karte Angriff gesetzt. Bereits 55 Sekunden nach Wiederanpfiff gelang dem Coach gleich selbst der Anschlusstreffer. Danach zeigten die Solothurner endlich was sie können. Es lag eine kleine Hoffnung in der Luft und mit einem Doppelschlag in der 50. Minute durch S. Heri und Moser war man plötzlich mit 8:6 wieder dran. Der 8:6 Anschlusstreffer von Moser war übrigens der erste Treffer des noch jungen Spielers in den Solothurner Reihen, herzliche Gratulation dazu! Die Ambassadoren drückten nun auf weitere Tore, doch Léman konnte sich wieder fangen und liessen nicht mehr viel zu. Am Schluss stand es 10:6 für die Lake Monsters, was angesichts der ersten drei Viertel sicher verdient ist. Somit bleiben die Solothurner auf ihren zwei Siegen sitzen. Die nächste Chance zu gewinnen bietet sich aber bereits am kommenden Wochenende in Bern, wo sich die Ambassadoren und Titans am Samstag um 10:30 Uhr gegenüber stehen.

Statistiken gibt’s wie immer auf Pointbench.


Nichts Zählbares zu holen in der Schlammschlacht

Letzten Sonntag durften die Solothurn Ambassadors ihr zweites Heimturnier austragen und empfingen niemand Geringeres als den amtierenden Schweizermeister und Kantonsrivalen Olten Saints. Mit einem dezimierten Kader (keine Auswechselspieler) ging man trotzdem voll motiviert in die Partie. Dies zahlte sich aus und nach zwei Minuten konnten die Barockstädter den ersten Treffer des Spiels zur Führung erzielen.
Danach zeigte Olten, warum sie in der abgelaufenen Spielzeit den Pott holten und erzielten bis zur 18. Minute vier unbeantwortete Tor, bevor die Ambassadoren wieder zu einem Torerfolg kamen. Die Partie blieb weiterhin hart umkämpft, doch die Saints konnten bis zur Halbzeitpause durch den vielen Ballbesitz bis auf 7:3 erhöhen.
In der zweiten Hälfte zog sich dieser Faden weiter und Olten erhöhte konstant den Vorsprung. Durch einige unsportliche Handlungen seitens der Saints durften die Solothurner noch zwei Mal mit einem Mann mehr agieren, wobei der Vorteil nicht in Tore umgemünzt werden konnte.
Den Schlusspunkt setzten die Barockstädter 15 Sekunden vor Schluss mit dem Tor zum 7:12. So ging diese Partie zugunsten des amtierenden Meisters aus Olten aus.
Weiter geht es bereits am kommenden Sonntag um 13:30 in Basel gegen die Lac Léman Lake Monsters.
Statistiken zum Spiel gibt’s hier.

Zurück in Chur

Am 25.09 stand für die Ambassadoren das dritte Spiel der laufenden Saison an. Nach einem gelungenem Saisonstart und einer Niederlage im zweiten Spiel, waren die Solothurner hungrig auf weitere Punkte. Diesmal stand den Barockstädtern die Herren des neuen (alten) Vereins Chur Lacrosse gegenüber. Aufgrund der Überlegenheit bezüglich der Erfahrung durften die Solothurner auf den zweiten Saisonsieg hoffen.

Pünktlich um 10:30 Uhr startete das Spiel in der Oberen Au in Chur und es dauerte lediglich zwei Minuten bis die Solothurner das Skore eröffneten. Bis dahin wurden bereits zwei Grosschancen ausgelassen, doch nach dem ersten Tor war damit Schluss. Die vielen Freiheiten vor dem Churer Tor nutzen die Solothurner bis zum Ende des ersten Quarters noch sechs weitere Male aus, so dass es 7:0 nach dem ersten Viertel stand. Im zweiten Abschnitt ging es im gleichen Stil weiter, wobei auch Neo-Face-Off Guy Yannic Lippuner langsam den Rhytmus fand und Chur kaum noch in Ballbesitz kam. Bis zum Ende der ersten Hälfte konnte der Vorsprung auf 13:0 ausgebaut werden. Die Torschützen bis dahin waren die Heri-Brothers, Thran, Krauss und Kiener.
In der 40. Minute gesellte sich dann auch noch Lippuner zum ersten Mal unter die Torschützen. Es war bereits das 15:0. Im vierten Abschnitt leistete sich Kaufmann im Tor noch einen Fehler beim Clear, was die Churer gnadenlos zu ihrem einzigen Tor in der Partie ausnutzten. Ansonsten blieb der EBUG (Emergency BackUp Goalie) aber ohne Fehl und Tadel, was ihm die Ehre des Man-of-the-Match einbrachte. Die Solothurner konnten sich nach dem Gegentreffer noch vier mal auf dem Matchblatt eintragen lassen, so dass das Spiel mit 22:1 zugunsten der Barockstädter ausging.

Die Ambassadors danken Chur Lacrosse für das faire Spiel und freuen sich auf das nächste Spiel am 16.10, welches zuhause in Luterbach gegen den Kantonsrivalen Olten Saints stattfinden wird.

Details gibt’s wie immer auf Pointbench.


Knappe Niederlage in Fribourg

Die Corona-bedingt dezimierten Solothurner (genau 10 Mann) starteten in Fribourg mit einem frühen Gegentreffer, der aber gleich wieder durch #48 egalisiert werden konnte. Danach legte Fribourg bis zum ersten Quarter mit mehreren Fastbreak-Treffern zum 4:1 vor. Kurz vor dem Quarter holte sich ein Fribourger eine Strafe und die Ambassadors spielten cool die Zeit runter und konnten so das zweite Quarter in Posession im Angriff beginnen. Im zweiten Quarter konnten die Ambassadors ihren Gameplan noch besser umsetzen als im ersten Quarter: Wie im ersten Quarter dominierte #48 die Faceoffs, vorne wurde das Spiel verlangsamt und es wurden wenige Fastbreaks zugelassen. Dies führte dazu, dass die Ambassadors viel Offense spielen konnten und entsprechend Tore erzielen konnten: Nach 5min im Quarter konnte #10 an seine Form vom letzten Spiel anknüpfen und skorte und sein Bruder #12 eine Minute später ebenfalls. Danach schoss Fribourg zwei Tore, was #48 und #12 mit je einem Tor bis zur Halbzeit wieder auf einen ein Tor Unterschied verkürzten. Eine Sekunde vor der Halbzeit holte sich ein Fribourger eine Strafe. Wenn Posession gehalten worden wäre, hätten die Ambassadors in Posession starten können nach der Pause. #12 schoss nochmal aufs Tor und es wurde abgepfiffen. Unglücklicherweise war niemand auf den Schuss vorbereitet und das Backup war nicht da und daher verloren die Ambassadors den Ball, aber Fribourg musste gleich zu beginn noch klären, was ihnen mit einem Tor gelang. #12 konnte in der 34. Minute wieder auf einen ein Tor Unterschied verkürzen. Danach legte Fribourg nach einem sehr unglücklich verlorenen Faceoff nochmals vor und #48 zog ein paar Minuten später nach. Je näher das Ende kam, desto mehr versuchte Fribourg den Ball zu halten und mit einem Tor Vorsprung auf Zeit zu spielen. #21 konnte vier Minuten vor Schluss ausgleichen. Danach war das Game so richtig lanciert: Fribourg hatte mehr Leute, aber Solothurn hatte nach zwei Toren das Momentum. Solothurn konnte nach dem Faceoff Offense spielen, aber schaffte es nicht zu skoren. Der Ball wurde verloren und 40s vor Spielende konnte Fribourg in Front gehen. Kurz vor Schluss gab es noch Diskussionen wegen eines vermeintlich zu viel genommenen Timeouts, aber das änderte nichts mehr. In den letzten Sekunden schaffte es Solothurn nicht mehr auszugleichen und musste enttäuscht als Verlierer vom Platz. Da wurde noch den verpassten Chancen nachgetrauert, aber alles in allem kann die Mannschaft mit der gezeigten Leistung und Umsetzung des Gameplans stolz und zufrieden sein.

Statistiken zum Spiel gibt’s hier.


Saisonauftakt glückt mit einer Premiere

Nach der Sommerpause, welche für intensive Trainings in jeglicher Hinsicht verwendet wurde, starteten die Ambassadoren aus Solothurn vergangenen Samstag in die neue Saison der Feld Lacrosse Liga. Sie empfingen die Wilden aus Wettingen auf ihrem Stammacker in Luterbach. Die Bilanz dieser Begegnung spricht eindeutig für die wilden aus Wettingen. Den Solothurnern ist bis anhin kein Sieg aus diesem Duell gegönnt geworden. Die Statistik spricht für sich und lässt höchstens ein enges Spiel mit Sieg für die Wilden aus Wettingen erahnen. Zur Spannung trägt ein Transfercoup kurz vor Schliessung des Transferfensters seitens der Ambassadoren aus Solothurn bei. Ihnen gelingt es nach gut geführten Verhandlungen mit Wettingen und der Liga mit Marc Tautschnig einen grossgewachsenen Hünen in die ihrige Verteidigung zu transferieren.
Am Spieltag treffen sich 16 Ambassadoren auf der Schützenmatte in Luterbach. Sie sind sich einig, die Vorherrschaft der Wilden Mannen aus Wettingen soll heute beendet werden. So starten die Solothurner mit viel Kampfgeist und unendlichem Siegeswillen in die Partie. Sebastian Heri gelingt es bereits in der zweiten Minute das erste Tor der Partie und der noch jungen Saison zu erzielen. Das erste Viertel ist hart umkämpft. Und endet mit einem 3:2 Vorsprung für die Wilden aus Wettingen. Die Pausenansprache vom Spielertrainer Lukas Heri bewirkt bei «seiner» Mannschaft das erwartete. Die Ambassadoren können den Ballbesitz ausbauen und bringen den eingerosteten Torexpress ins Rollen. Im zweiten Viertel erzielen die Solothurner ganze fünf Tore. Gepart mit einem soliden defensiven Bollwerk an dem auch der Torhüter Kevin Stauffer einen nicht zu vernachlässigenden Beitrag leistet, steht es zur Halbzeitspause 7:5 für die Ambassadoren aus Solothurn. Das Mittel zum lang ersehnten Sieg gegen die Wilden scheint gefunden zu sein. Die energische Pausenansprache führt dem hinterletzten Solothurner den wohlmöglichen Sieg dieser Schlacht vor Augen. Motiviert wie vor dem Bier zum Trainingsabschluss, treten die Ambassadoren in die zweite Halbzeit. Die Gedanken scheinen dann doch etwas zu fest beim Bier zu sein. Denn gleisen doch die Aargauer gekonnt die Aufholjagd auf. So gelingt es Ihnen das Solothurner Bollwerk ins Wanken zu bringen. Zwischenzeitlich übernehmen diese (wenn auch nur kurz) wieder die Führung. Nach dem Ausgleich von Solothurn durch Sebastian Heri zum 8:8, nimmt der Coach ein Timeout. Der Torexpress schien die Weichen falsch gestellt zu haben. Durch Lukas Heri’s Ansprache gelang es den Ambassadoren eben diese Weichen umzustellen und den Zug mit voller Fahrt Richtung Sieg zu lenken. So konnte der Vorsprung im dritten Viertel wieder hergestellt werden. Im letzten Viertel versuchen die Wilden aus Wettingen mit vermehrter Belagerung des Solothurner Tores das Spiel erneut an sich zu reissen. Doch die Ambassadoren konnten die Löcher im wankenden Bollwerk aus dem dritten Viertel reparieren. Es gelingt den Wettinger während den letzten 15 Minuten nicht mehr dieses zu durchbrechen. Auf der anderen Spielfeldseite gelingt es den Solothurnern den Ball vermehrt zu kontrollieren und ihren Vorsprung stetig auszubauen. Endstand nach 60 gespielten Minuten: 12:8 zu Gunsten der Ambassadoren aus Solothurn. Ein Historischer Sieg über die Wilden aus Wettingen an dem nicht zuletzt Sebastian Heri mit seinen 8 Toren den massgeblichen Beitrag dazu geleistet hat. So schmeckt das bereits n der zweiten Halbzeit visualisierte Siegesbier in der Garderobe umso besser.
Wir sind gespannt auf die nächsten Spiele der Ambassadoren aus Solothurn.

Statistiken zum Spiel gibt’s hier.


Southpaws holen sich den 3. Platz der SBLL 2022

Zum ersten Mal wurde die Schweizer Box Lacrosse Meisterschaft den Sommer über ausgetragen – Die Solothurner Ambassadoren waren als Teil der Southpaws-Spielgemeinschaft natürlich mit von der Partie!

Im Spiel um Platz 3 konnte sie gegen die Olten Saints als Sieger vom Platz gehen. Das ganze Spiel gibt’s auf unserem Youtube Kanal zum nachschauen. SloMo Highlights gibt’s hier:


ersten Platz der Bottom Group gesichert

Zum letzten Spiel der Platzierungsrunde geht es gut 24 Stunden nach dem Spieltag in Olten, nach Bern. Mit einem soliden Kader von 14 Spielern treten die Solothurner das Spiel gegen die Stinktiere aus Freiburg an.
Coach Lukas Heri stimmt die Ambassadoren aus Solothurn perfekt auf das Spiel ein. So wissen alle wo beim Gegner besonders gut hingeschaut werden muss. Ausserdem haben die Solothurner mit den Freiburgern noch eine Rechnung offen wegen den letzteren Niederlagen aus dieser Begegnung.

Das Spiel startet auf dem Kunstrasenfeld direkt hinter der BEA. Es scheint das die vielen Zuschauer welche am Spielfeldrand lieber einem exotischen Sport als den alljährlichen Söilirennen zuschauen wollen, beide Mannschaften zu Höchstleistungen beflügeln. Niemand will sich hier die Blösse geben und einen Fehler machen. So ist das erste Viertel ein gegenseitiges abtasten, welches torlos endet.

Zum Start des zweiten Viertels kassieren die Solothurner zwei Strafen kurz aufeinander. Die erste Strafe wird dank gutem Boxplay überstanden. Leider nicht die zweite. Freiburg gelingt ein Tor mit einem Spieler mehr auf dem Feld. Sie eröffnen das Score und legen mit 0:1 vor.
Die Reaktion der Solothurner lässt nicht lange auf sich warten. Lukas Heri gleicht fünf Minuten später zum 1:1 aus. Nach der Hälfte der Spielzeit steht es 1:1.

In der zweiten Hälfte der Partie geht es ähnlich weiter wie zu Anfang. Der einzige Unterschied: Die Solothurner können ihren Vorsprung auf zwei Tore ausbauen. Die Heri Brüder knallen den Ball in der 33. Und in der 40. Minute ins Tor es steht 3:1 für die Ambassadoren aus Solothurn.
Die Verzweiflung der Freiburger wird langsam spürbar. Sie versuchen Druck auf das Tor zu machen, es gelingt ihnen jedoch nicht die starke Solothurner Verteidigung zu durchbrechen.

Im Schlussviertel läuft die Maschinerie der Solothurner weiterhin wie geschmiert. Sogar so geschmiert das sich Torhüter Kevin Stauffer auf einen Ausflug vors gegnerische Tor wagt. Nicht zu bemerken scheint dies Markus Gränicher. Dieser übersieht ihn und verpasst somit die Chance auf ein Goalie Goal.
In der 52. Minute gelingt es Daniel Thran das Scoreboard auf 4:1 zu stellen. Die Freiburger werfen alles nach vorne was sie können, doch die Solothurner Defense: stabil wie immer. Bei einem perfekten Clear indem zwei Junioren, David Kurth und Yannic Lippuner massgeblich involviert waren, gelingt es Solothurn den Ball bis vors gegnerische Tor zu bringen. Lukas Heri vollendet dieses Meisterstück mit dem letzten Tor der Partie. Das Spiel endet mit einem 5:1 Sieg der Solothurner Ambassadoren über die Freiburger Stinktiere.

Nach einem erfolgreichen Doppelwochenende stehen die Solothurner am nächsten Samstag gegen Bern in den Play In’s für das Halbfinale.

Details vom Spiel auf Pointbench.


Zurück im Sattel

Das Spiel gegen die Spielgemeinschaft begann mit einem Fehlstart: nach 30 Sekunden ging die Spielgemeinschaft in Front. Die Ambassadors brauchten 10 Minuten um sich davon zu erholen, ins Spiel zu finden und mit Gerber S., assistiert von Heri L., auszugleichen. Der Gleichstand währte aber 15 Sekunden auf der Spieluhr und die Spielgemeinschaft ging wieder in Front. Die Ambassadors kamen aber immer besser in Spiel und konnten kurz vor dem ersten Quarter mit Heri S. ausgleichen. Nach der ersten Pause konnte sogleich das Faceoff von Thran gewonnen werden und Sahli zog als LSM in Richting Tor und brachte mit einem platzierten Distanzschuss, der nach zweimaligem Aufsetzen neben dem bisher hervorragen haltenden Keeper im Tor landete, die Ambassadors erstmalig in Front. Darauf folgte ein Druckphase der Ambassadors, in der der Vorsprung mit je einem Tor der Heri Brüder und einem von Kiener bis zur Pause vergrössert wurde. Nach der Pause ging die Druckphase unvermindert weiter, was mit je einem Tor von Gränicher und Heri S. belohnt wurde. Danach flachte das Spiel etwas ab, bis ein weiteres Tor durch Heri L. für Aufregung sorgte, als es durch die Spielgemeinschaft zu einem Stickcheck gechallenged wurde. Lukas Illegal Heri wurde einmal mehr seinem Namen gerecht und das Tor wurde aberkannt und Heri I. musste auf der Strafbank Platz nehmen. Dies war aber mehr ein Weckruf als Nachteil und ein desorientierter Gerber N. kam „Wo muessi uffüue“-fragend auf den Platz, bekam den Ball, zog ab und verwandelte. Der neu gefunde Schwung wurde von Thran, assistiert von Kiener, für ein weiteres Tor genutzt. Danach flachte das Spiel wieder mehr und mehr ab und Heri L. erzielte, assistiert von Kiener, noch ein Tor mit seinem nun legalen Schläger. Jetzt wurden vermehrt unsere Jungmannschaft aufs Feld geschickt um Erfahrung zu sammeln und es wurde noch ein bisschen Lehrgeld in Form zwei Gegentoren gezahlt.

Statistiken zum Spiel gibt’s hier.