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Starker letzter Auftritt vor der Winterpause

Zum letzten Spiel vor der Winterpause trafen die Solothurn Ambassadors auf die Spielgemeinschaft Basel/Wettingen 2. Für die Partie wollte die Mannschaft den Schwung des Spiels gegen die Bern Titans mitnehmen, das zwei Wochen zuvor das Ende einer Serie von Niederlagen bedeutete. Topmotiviert standen auf dem fribourgischen Saint Léonard 13 Ambassadoren den 11 Gegnern gegenüber. Der Anteil altgedienter Wettinger Legenden in den gegnerischen Reihen war hoch – die Spieler sollten wissen, dass man diese Mannschaft nicht unterschätzen darf.
Doch die Abstimmung stimmte zu Beginn nicht, in der Defense kamen die Solothurner den berüchtigten Schritt zu spät. Und so musste Nico «Fifty» Leuenberger innerhalb weniger als zweieinhalb Minuten zweimal hinter sich ins Netz greifen. In der ersten längeren Offense-Periode konnte Sebastian «I’m back» Heri – nach längerer Verletzung wieder zurück im Kader – in der fünften Minute zwar den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielen, doch noch bereits in der siebten Minute zog Wettingen erneut davon.
Danach fanden die Solothurner aber immer besser ins Spiel, konnten mit langen Possesions dem Spiel den Stempel aufdrücken und waren vor dem Tor immer wieder gefährlich. Dennoch dauerte es bis zur 28. Minute, bevor das nächste Tor fiel – Lukas Heri traf nach dem Zuspiel von Simon «the X-Man» Gerber zum 3:2. Zwanzig Sekunden vor dem Halbzeit-Pfiff traf Daniel Thran zum Ausgleich.
Im dritten Quarter fiel nur ein einziges Tor, Lukas Heri schoss die Ambassadoren zum ersten Mal in Führung – 4:3. Ob diese erstmalige Führung die Solothurner beflügelte? Oder ob die Spielgemeinschaft ihren Personalsorgen Tribut zollen musste? Wie dem auch sei, der Knoten schien geplatzt, die Solothurner konnten ihre Spielkontrolle nun auch in Tore ummünzen. Die Gebrüder Heri erhöhten auf 6:3, Lukas in der 48. Minute und sein Bruder eine Minute später. In der 53. Minute kam Simon «100%» Gerber zum ersten und einzigen Mal vors Tor, und versenkte den Ball auf Zuspiel von Daniel Thran zum 7:3.
Fünf Minuten vor Schluss zauberten nochmals die Gebrüder Heri, Lukas versenkte auf Zuspiel von Sebastian, 90 Sekunden später war Sebastian allein erfolgreich. Nach vielen erfolglosen Schüssen hatte dann auch Jan «I cha hüt gloub mache wasi wot» Krauss erfolgreich, und machte das Stängeli voll. Achtzig Sekunden vor Schluss legte Lukas Heri für Daniel Thran zum 11:3 auf. Dann war es nochmals an Wettingen, die Solothurner Defence zu überlaufen und 15 Sekunden vor dem Schlusspfiff zum 11:4 Endstand zu treffen.
Damit verabschieden sich die Solothurner mit zwei Siegen in Folge und insgesamt 3 Siegen und 4 Niederlagen in die Winterpause, während andere Team noch bis Ende November im Einsatz stehen. Die Ambassadoren spielen dann im April wieder, voraussichtlich im B-Pool um den Einzug in die Play-in Spiele.

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Zurück auf die Spur

Nach der ungenügenden Leistung im letzten Spiel war wieder eine solide Defense und mehr Aktivität und Struktur in der Attack gefragt. Die Grundlagen dafür wurden in den beiden Trainings vor dem Spiel auch ausführlich gedrillt.

Der Start verläuft relativ ausgeglichen mit Aktionen auf beiden Seiten. In der fünften Minute gelingt den Titanen der erste Führungstreffer. Nur Krauss kann im ersten Quarter etwas dagegen ausrichten und gleicht in der neunten Minute aus. Bis zur ersten Pause bleibt die Partie aber weiter sehr ausgeglichen und torlos.

Mit einem zweiten Tor in der ersten Minute des zweiten Quarters können die Berner die Partie wieder an sich reissen. Eine Zeit lang will den Solothurnern kein Angriff wirklich gelingen. Erst in der 22. Minute kann Heri ausgleichen und Thran bringt die Solothurner danach mit einem weiteren Tor erstmals in diesem Spiel in Führung. Den Titanen will einfach kein weiterer Angriff gelingen. Der Druck scheint ihre Nerven etwas zu strapazieren, sehr zum Vorteil der Ambassadoren. Nach einer Strafe der Berner gelingt Müller in der Überzahl ein weiteres Tor. So steht es zur Halbzeit 4:2 für Solothurn.

Der dritte Teil des Spiels verläuft mit viel Ballbesitz auf der Seite der Solothurner. Die Bälle werden länger in der Attack gehalten um die Defense zu entlasten. Die Erkenntnisse aus dem letzten Training scheinen Wirkung zu zeigen… Jeweils ein Tor von Heri und Müller führen zu einem Stand von 6:2 zur Pause.

Im letzen Quarter spürt man merklich die Emotionen der Titanen. Sie spielen aggressiver, provozieren so aber auch mehr Fehler auf ihrer Seite. Die Ambassadoren wissen diese auszunützen und erzielen drei weitere Tore mit Heri, Krauss und Müller. Schliesslich können die Berner aber in der 57. Minute doch noch das Solothurner Netz zappeln lassen. Mit einem letzten Tor von Krauss kurz vor Schluss beenden wir das Spiel mit einem Endstand von 10:3 für Solothurn.


in den Schlussminuten das Spiel aus der Hand gegeben

(Q1) Performance 4:1
Der Start in das Game gegen Langenthal gelang. Krauss legt mit drei Toren los wie die Feuerwehr und wir beenden den ersten Teil 4:1. Auf der Ersatzbank war aber anzahlsmässig absehbar das es noch ein K(r)ampf werden wird.
#26 #26 #12 #26

(Q2) Low tide 5:4
Das Spiel dümpelt etwas vor sich hin, beiden Teams gelingt jedoch ein Tor. Ich küre hiermit Jan #26 bereits jetzt zum MVP, auch wenn es neben dem Tor eine “In the crease” Strafe ist – sogar ohne Ball immer am Cage!
#26

(Q3) Goalie-Rage 6:4
Das Match-Tief ist mit dem Verlust der Contenance von Torhüter Meyer erreicht: einfachste Slide-Packs wie Adjacent-Slides sind vergessen. Langenthal zerlegt die Solothurner Defense etliche Male mit dem “trivialen” Two-Man-Game der immer gleichen Spieler.
#26

(Q4) Close 7:8
Unser Leader Heri schiesst noch ein letztes Tor bevor das Schicksal besiegelt wird. Langenthal packt wieder das Two-Man-Game aus und Solax findet keine Lösung. Das Game endet nach 4 Toren in 10 Minuten 7:8.
#12

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Keine Intensität und kaum Tore

Auf der heimischen Schützenmatte trafen die Solothurn Ambassadors am vergangenen Sonntag bei strahlend schönem Herbstwetter auf die Skunks aus Fribourg, im vierten Spiel der Saison. Die Partie startete auf beiden Seiten ohne grosse Intensität, und so dauerte es 8 Minuten, bis das Netz zum ersten Mal wackelte. Leider war es der Solothurner Torwart, der hinter sich greifen musste. Der Fribourger Führungstreffer hätte ein Weckruf für die Solothurner sein können – sein müssen. Doch er verfehlte diese Wirkung. Die Solothurner nahmen auch weiterhin das gemächliche Tempo der Skunks an, dazu kamen unnötige Ballverluste, in beiden Feldhälften.

Erst in der 24. Minute wurde der Skunks-Goalie zum ersten Mal bezwungen, Jan Kraus #26 traf zum Ausgleich. Doch noch vor der Halbzeit waren die Fribourger zu einer Reaktion fähig, Patrick Schori versenkte den Ball auf Zuspiel von Nicolas Berger zum 2:1.

Solothurn ist mit drei Spielen gegen die „Big 3“ in die Saison gestartet, und konnte dabei jeweils über längere Zeit mithalten und ein Spiel sogar gewinnen. Im vierten Saisonspiel schienen es aber die Fribourger zu sein, die von der bislang starken Leistung der Ambassadoren motiviert wurden. Die Mannschaft trat ohne Auswechselspieler und mit einigen Rookies in den Reihen an, konnten der Partie aber von Beginn weg ihr Tempo und ihre Intensität aufzwingen. In seiner Ansprache zur Pause verlangten die Coach um Lukas Heri #12 von der Mannschaft eine Reaktion auf den Rückstand, doch diese blieb aus.

Fribourg konnte den Ball weiterhin lange in der Offensive halten, und so die offensiven Aktionen der Solothurner minimieren. In der 38. Minute traf erneut Schorri nach Pass von Berger für Fribourg zum 3:1. Die Solothurner erhöhten nun den Druck aufs Tor etwas, doch keine der Abschlüsse waren für den Fribourger Torhüter gefährlich. In der Verteidigung versuchte Solothurn mit allen Mittel den Ball zu erlangen, was einigen Strafen für beide Teams mündete. Doch alles nützte nichts, auch ein letztes Timeout und offensiv gespielte letzte Minuten konnten die Niederlage nicht mehr abwenden. Das Duell Schwarz-Weiss gegen Rot-Weiss endete 3:1 und die Solothurner verdanken es einiges starken Paraden von Nico «Fifty» Leuenberger #50, dass die Niederlage nicht höher ausfiel.

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Viele tolle Fotos von Deleven Photography gibt’s hier.


letzte 5 Minuten entscheiden

 

Auf ungewohnt blauem Untergrund begegneten die Solothurner Ambassadoren den wilden Wettingern in Basel. Nach dem Steilstart und dem Sieg im ersten Spiel gegen die Löwen waren die Erwartungen immer noch hoch. Die bisherigen Spiele gegen die Wettinger waren seit jeher immer einseitig, das sollte sich nun ändern.

Die Partie startete recht ausgeglichen mit Ballbesitz vor beiden Toren. In der vierten Minute gelang den Wettingern der erste Treffer, der drei Minuten später von Lukas «Shooter» Heri #12 beantwortet wurde. Bis Ende des Viertels folgten zwei weitere Tore der Wilden und Fabio «Mr. Box» Kiener #47 verkürzte vor der Pause auf 3:2.

Im zweiten Viertel konnten die Wettinger bereits nach 45 Sekunden ihren Vorsprung weiter ausbauen. Lukas Heri #12 hatte anscheinend etwas dagegen und Schoss innerhalb weniger Minuten VIER(!) Tore und brachte die Ambassadoren in diesem Spiel erstmals in Führung. Pünktlich zur Halbzeit zogen die Wettinger aber doch noch gleich.

Das dritte Quarter war weiterhin sehr ausgeglichen. Trotz vielen Versuchen auf beiden Seiten blieb die Partie lange torlos. In der 35. Minute erzwang Daniel «Kamikaze» Thran #48 mit einem Treffer die Führung für die Solothurner. Mit ein wenig Glück wehrte die Solothurner Torumrandung einige Schüsse für unseren Torwart Nico «Fifty» Leuenberger #50 ab. Erst in der 40. Spielminute fand schliesslich doch ein Ball den schwierigen Weg ins Solothurner Tor.

Das letzte Quarter startete also wieder aus einem Gleichstand, den die Wilden aber sehr bald zu einem Vorsprung ausbauen konnten. Mit einer blitzschnellen Aktion schaffte Thran #48 noch einmal den Ausgleich. Die Wilden übernahmen in der 54. Minute die Führung und entschieden mit einem letzten Treffer in der finalen Spielminute die Partie mit einem Endstand von 9:7 definitiv für sich.

Wir bedanken uns für das äusserst spannende und faire Spiel, hätten aber gerne die neue Overtime Regel ausprobiert. Ausserdem danken wir unserem Jan «Fogo» Krauss #26 für die solide Leistung bei den Face-Offs!

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Die Stirn geboten, mehr aber auch nicht

Auch im vierten Solothurner Kantonsderby innert 357 Tagen (interassanterweise alle in Olten) heisst der Sieger Olten Saints.
Die beiden Mannschaften kennen sich bestens, keine Überraschungen im Line-Up der beiden Teams, dennoch konnten die Stadtsolothurner die Heiligen aus der Dreitannenstadt etwas ärgern.

Kein Abtasten im ersten Viertel: in der zweiten Minute geht Olten in Führung, Dani „Kamikaze“ Thran gleicht kurz darauf aus. Die Saints antworten mit vier Toren in Folge, zerpflücken die Ambassoderenabwehr mit langen Possessions und lassen so auch keine offensiven Aktionen des Gegners zu. Im zweiten Viertel bleibt’s lange ausgeglichen, bevor sich Kevin „Cyborg“ Stauffer verletzt auswechseln lassen muss. Trotzdem können Jan „Mutti“ Krauss und Lukas „All-Out Lefty“ Heri auf 5:3 verkürzen.

Nachdem sich die Solothurner Abwehr im zweiten Viertel auffangen konnte und weniger gefährliche Szenen vor Nico „Bananas“ Leuenberger zuliess, scheint nach der Pause gar nichts mehr zu funktionieren. Die heilige Offensive nimmt sich viel Zeit und nimmt die eingeschläferte Verteidigung mit cleveren Dodges und darauffolgenden Passstaffeten auseinander. Innert etwas mehr als fünf Minuten fallen fünf Oltner Tore und ein paar Minuten später gleich auch noch das 10:3. Erst kurz vor Ende des Viertels kriegen die Kantonshauptsädter offensiv wieder etwas zu Stande und verkürzen auf 10:4. Die Ambassadoren bäumen sich noch einmal auf und gewinnen das letzte Quarter mit 1:4. Kurz vor Schluss kommt noch einmal etwas Hoffnung auf, doch zu gross ist der sich eingehandelte Rückstand und es bleibt beim 11:8 Schlussresultat. Mit den beiden Runs mit 4 bzw. 5 Toren innert kürzester Zeit spielen die Oltner einen Vorsprung heraus, der zum Sieg reicht.

Weitere Details zum Spiel gibt’s auf via Pointbench.

 


Erster Sieg gegen Zürich Lions

Toller Lacrosse Sonntag in Luterbach! Drei Spiele der Herrenliga, das erste kleine Nachwuchsturnier der Schweizer Lacrossegeschichte und der erste Sieg der Solothurner gegen den Serienmeister aus Zürich.

Gleich zu Beginn starten die Ambassadoren zu Hausegegen den amtierenden Schweizermeister aus Zürich. Also gleich zu Beginn gab es ein hartes Stück Arbeit für die Heimmannschaft, aber alle waren hoch motiviert und bereit die Zürcher zu ärgern. Man lernte im Sommer neue Taktiken und Spielweisen und wollte diese bereits ab dem ersten Spiel anwenden. Mit gut besetztem Kader und Kevin „Cyborg“ Stauffer #55, welcher sein Comeback gab startete das Spiel um 15:00.
Das Spiel startete fulminant aus Sicht der Solothurner. Gefühlte 10 Sekunden nach dem Faceoff, schlug es bereits im Tor der Zürcher ein. Stauffer #55 mit einem Kunstschuss, liess das Netz ein erstes Mal zappeln. Weitere 5 Minuten später stand es schon 3:0 für die Ambassadoren. Zuerst tankte sich Dani „the german bulldog“ Thran #48 durch die Zürcher Abwehrreihen und danach zauberte das neue „Atom-Binom“ Stauffer #55 und Fabio „Fub“ Kiener #47 ein schön heraus gespieltes Tor. Die Zürcher wussten nicht wie Ihnen geschah und waren bereits früh gezwungen ein Time-out zu nehmen. Auch die zahlreich erschienenen Fans rieben sich ungläubig die Augen. Nach dem Time-out gestaltete sich das Spiel etwas ausgeglichener. Beim Heimteam war nicht mehr jeder Schuss ein Tor, und auch Nico „Fifty“ Leuenberger, konnte sich mit einigen guten Paraden in Szene setzen. Somit endete das aufregende erste Viertel mit 3:0. Im 2. Viertel ging das Spiel ähnlich weiter wie es im ersten Viertel geendet hat. Weiterhin ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Zuerst traf Lukas „Laser“ Heri #12 nach schönem Pick and Roll play, anschliessend aber auch die Zürcher zum ersten Mal. Es ging weiter munter hin und her, mit guten Chancen auf beiden Seiten. Es dauerte aber bis in die 22. Minute, bis wieder ein
Tor erzielt wurde. Namentlich war es Jan „Mutti“ Krauss #26, der den Pass von Sebi „dem einarmigen Bandit“ Heri #10, mirakulös und mit fast schon unverschämter Selbstverständlichkeit fing, sodass dem Goalie der Zürcher nichts Anderes übrig blieb, als den Schuss zu passieren. Kurz vor der Pause waren aber wieder die Zürcher erfolgreich und verkürzten somit auf 5:2.

Nach der Halbzeitpause, galt es für die Solothurner nicht nachzulassen und ihre solide, schnelle und intensive Spielweise aufrecht zu halten. Dies gelang sehr gut, und so war es wieder die Heimmannschaft, die den Vorsprung ausbaute. S. Heri #10, vollendete nach Pass von Stauffer #55 zum 6:2. Es kam sogar noch besser und Thran #48 erhöhte die Differenz auf 5 Tore. Die Zürcher aber liessen auch nicht nach und erzielten ihrerseits wieder ein Tor, um das Spiel noch offen zu halten. Dann war wieder Thran #48 dran und vollendete seinen Hattrick unassisted. Wiederum kurz vor der Pause konnten die Zürcher aber erneut reüssieren und so ihre Hoffnungen auf die Wende im letzten Viertel aufrecht erhalten. Tatsächlich wurden diese Hoffnungen wieder grösser, als die Lions bereits 2 Minuten nach Wiederbeginn auf 2 Tore heran kamen. Nun konnte sich auch die Defense der Ambassadoren mit sehr geschlossener Leistung auszeichnen. Sie werten sich gegen die immer wieder anrollenden Zürcher mit Händen, Füssen und Stöcken. Zudem schaffte es die herausragende Offense der Solothurner auch den Ball einige Zeit in der gegnerischen Hälfte zu halten um so ihrer Defense eine Verschnaufpause zu verschaffen. Einer dieser Vorstösse endete sogar in einem weiteren Tor. Stauffer #55 fasste sich ein Herz und stellte den 3 Tore Vorsprung wieder her. Den Zürchern blieben nur noch 7 Minuten um diese 3 Tore auf zu holen. Doch gegen die Solothurner in der heutigen Verfassung reichte es nur noch zur Resultatkosmetik und „Ehrentreffer“ zum 9:7 Endstand.
Mit diesem Sieg startet die neue Saison mit einem Paukenschlag! Was für ein Sieg und was für eine geniale Leistung der Solothurner. Das macht Freude und sie werden definitiv auch fürs nächste Spiel gegen ein anderes Teams aus den „Big 3“, nämlich Olten, bereit sein und ein spannendes Match ist garantiert.

Die Statistik zum Spiel gibt’s via Pointbench.
Sticks up
#13


Final 4 in Fribourg

 

Am Samstagvormittag ging es auf zu den Final 4 nach Fribourg. Mit ein wenig Verspätung durch die Baustelle und die spärliche Beschilderung für den Weg zu den Parkplätzen, haben es alle in die Garderobe geschafft. Lukas «Coach» Heri (#12) hielt bereits eine Ansprache und verlangte nach Konzentration und Disziplin für das Spiel. Weiterlesen>>


Halbfinaleinzug durch Top-Leistung nach verschlafenem Start

Sonntag, 27. Mai 2018, 7:00. SoLax macht sich auf den Weg nach Opfikon ZH, wo um 9:45 die Erstplatzierten aus dem B-Pool auf uns warten: Die Berner Titanen. Dies ist das wohl wichtigste Spiel der Saison. Nach den zu erwarteten sechs Niederlagen in der Gruppenphase mussten die Solothurner nun wieder einen Sieg verbuchen. Nur so ist der Einzug ins Halbfinale möglich. Weiterlesen>>