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Saisonauftakt glückt mit einer Premiere

Nach der Sommerpause, welche für intensive Trainings in jeglicher Hinsicht verwendet wurde, starteten die Ambassadoren aus Solothurn vergangenen Samstag in die neue Saison der Feld Lacrosse Liga. Sie empfingen die Wilden aus Wettingen auf ihrem Stammacker in Luterbach. Die Bilanz dieser Begegnung spricht eindeutig für die wilden aus Wettingen. Den Solothurnern ist bis anhin kein Sieg aus diesem Duell gegönnt geworden. Die Statistik spricht für sich und lässt höchstens ein enges Spiel mit Sieg für die Wilden aus Wettingen erahnen. Zur Spannung trägt ein Transfercoup kurz vor Schliessung des Transferfensters seitens der Ambassadoren aus Solothurn bei. Ihnen gelingt es nach gut geführten Verhandlungen mit Wettingen und der Liga mit Marc Tautschnig einen grossgewachsenen Hünen in die ihrige Verteidigung zu transferieren.
Am Spieltag treffen sich 16 Ambassadoren auf der Schützenmatte in Luterbach. Sie sind sich einig, die Vorherrschaft der Wilden Mannen aus Wettingen soll heute beendet werden. So starten die Solothurner mit viel Kampfgeist und unendlichem Siegeswillen in die Partie. Sebastian Heri gelingt es bereits in der zweiten Minute das erste Tor der Partie und der noch jungen Saison zu erzielen. Das erste Viertel ist hart umkämpft. Und endet mit einem 3:2 Vorsprung für die Wilden aus Wettingen. Die Pausenansprache vom Spielertrainer Lukas Heri bewirkt bei «seiner» Mannschaft das erwartete. Die Ambassadoren können den Ballbesitz ausbauen und bringen den eingerosteten Torexpress ins Rollen. Im zweiten Viertel erzielen die Solothurner ganze fünf Tore. Gepart mit einem soliden defensiven Bollwerk an dem auch der Torhüter Kevin Stauffer einen nicht zu vernachlässigenden Beitrag leistet, steht es zur Halbzeitspause 7:5 für die Ambassadoren aus Solothurn. Das Mittel zum lang ersehnten Sieg gegen die Wilden scheint gefunden zu sein. Die energische Pausenansprache führt dem hinterletzten Solothurner den wohlmöglichen Sieg dieser Schlacht vor Augen. Motiviert wie vor dem Bier zum Trainingsabschluss, treten die Ambassadoren in die zweite Halbzeit. Die Gedanken scheinen dann doch etwas zu fest beim Bier zu sein. Denn gleisen doch die Aargauer gekonnt die Aufholjagd auf. So gelingt es Ihnen das Solothurner Bollwerk ins Wanken zu bringen. Zwischenzeitlich übernehmen diese (wenn auch nur kurz) wieder die Führung. Nach dem Ausgleich von Solothurn durch Sebastian Heri zum 8:8, nimmt der Coach ein Timeout. Der Torexpress schien die Weichen falsch gestellt zu haben. Durch Lukas Heri’s Ansprache gelang es den Ambassadoren eben diese Weichen umzustellen und den Zug mit voller Fahrt Richtung Sieg zu lenken. So konnte der Vorsprung im dritten Viertel wieder hergestellt werden. Im letzten Viertel versuchen die Wilden aus Wettingen mit vermehrter Belagerung des Solothurner Tores das Spiel erneut an sich zu reissen. Doch die Ambassadoren konnten die Löcher im wankenden Bollwerk aus dem dritten Viertel reparieren. Es gelingt den Wettinger während den letzten 15 Minuten nicht mehr dieses zu durchbrechen. Auf der anderen Spielfeldseite gelingt es den Solothurnern den Ball vermehrt zu kontrollieren und ihren Vorsprung stetig auszubauen. Endstand nach 60 gespielten Minuten: 12:8 zu Gunsten der Ambassadoren aus Solothurn. Ein Historischer Sieg über die Wilden aus Wettingen an dem nicht zuletzt Sebastian Heri mit seinen 8 Toren den massgeblichen Beitrag dazu geleistet hat. So schmeckt das bereits n der zweiten Halbzeit visualisierte Siegesbier in der Garderobe umso besser.
Wir sind gespannt auf die nächsten Spiele der Ambassadoren aus Solothurn.

Statistiken zum Spiel gibt’s hier.


Southpaws holen sich den 3. Platz der SBLL 2022

Zum ersten Mal wurde die Schweizer Box Lacrosse Meisterschaft den Sommer über ausgetragen – Die Solothurner Ambassadoren waren als Teil der Southpaws-Spielgemeinschaft natürlich mit von der Partie!

Im Spiel um Platz 3 konnte sie gegen die Olten Saints als Sieger vom Platz gehen. Das ganze Spiel gibt’s auf unserem Youtube Kanal zum nachschauen. SloMo Highlights gibt’s hier:


ersten Platz der Bottom Group gesichert

Zum letzten Spiel der Platzierungsrunde geht es gut 24 Stunden nach dem Spieltag in Olten, nach Bern. Mit einem soliden Kader von 14 Spielern treten die Solothurner das Spiel gegen die Stinktiere aus Freiburg an.
Coach Lukas Heri stimmt die Ambassadoren aus Solothurn perfekt auf das Spiel ein. So wissen alle wo beim Gegner besonders gut hingeschaut werden muss. Ausserdem haben die Solothurner mit den Freiburgern noch eine Rechnung offen wegen den letzteren Niederlagen aus dieser Begegnung.

Das Spiel startet auf dem Kunstrasenfeld direkt hinter der BEA. Es scheint das die vielen Zuschauer welche am Spielfeldrand lieber einem exotischen Sport als den alljährlichen Söilirennen zuschauen wollen, beide Mannschaften zu Höchstleistungen beflügeln. Niemand will sich hier die Blösse geben und einen Fehler machen. So ist das erste Viertel ein gegenseitiges abtasten, welches torlos endet.

Zum Start des zweiten Viertels kassieren die Solothurner zwei Strafen kurz aufeinander. Die erste Strafe wird dank gutem Boxplay überstanden. Leider nicht die zweite. Freiburg gelingt ein Tor mit einem Spieler mehr auf dem Feld. Sie eröffnen das Score und legen mit 0:1 vor.
Die Reaktion der Solothurner lässt nicht lange auf sich warten. Lukas Heri gleicht fünf Minuten später zum 1:1 aus. Nach der Hälfte der Spielzeit steht es 1:1.

In der zweiten Hälfte der Partie geht es ähnlich weiter wie zu Anfang. Der einzige Unterschied: Die Solothurner können ihren Vorsprung auf zwei Tore ausbauen. Die Heri Brüder knallen den Ball in der 33. Und in der 40. Minute ins Tor es steht 3:1 für die Ambassadoren aus Solothurn.
Die Verzweiflung der Freiburger wird langsam spürbar. Sie versuchen Druck auf das Tor zu machen, es gelingt ihnen jedoch nicht die starke Solothurner Verteidigung zu durchbrechen.

Im Schlussviertel läuft die Maschinerie der Solothurner weiterhin wie geschmiert. Sogar so geschmiert das sich Torhüter Kevin Stauffer auf einen Ausflug vors gegnerische Tor wagt. Nicht zu bemerken scheint dies Markus Gränicher. Dieser übersieht ihn und verpasst somit die Chance auf ein Goalie Goal.
In der 52. Minute gelingt es Daniel Thran das Scoreboard auf 4:1 zu stellen. Die Freiburger werfen alles nach vorne was sie können, doch die Solothurner Defense: stabil wie immer. Bei einem perfekten Clear indem zwei Junioren, David Kurth und Yannic Lippuner massgeblich involviert waren, gelingt es Solothurn den Ball bis vors gegnerische Tor zu bringen. Lukas Heri vollendet dieses Meisterstück mit dem letzten Tor der Partie. Das Spiel endet mit einem 5:1 Sieg der Solothurner Ambassadoren über die Freiburger Stinktiere.

Nach einem erfolgreichen Doppelwochenende stehen die Solothurner am nächsten Samstag gegen Bern in den Play In’s für das Halbfinale.

Details vom Spiel auf Pointbench.


Zurück im Sattel

Das Spiel gegen die Spielgemeinschaft begann mit einem Fehlstart: nach 30 Sekunden ging die Spielgemeinschaft in Front. Die Ambassadors brauchten 10 Minuten um sich davon zu erholen, ins Spiel zu finden und mit Gerber S., assistiert von Heri L., auszugleichen. Der Gleichstand währte aber 15 Sekunden auf der Spieluhr und die Spielgemeinschaft ging wieder in Front. Die Ambassadors kamen aber immer besser in Spiel und konnten kurz vor dem ersten Quarter mit Heri S. ausgleichen. Nach der ersten Pause konnte sogleich das Faceoff von Thran gewonnen werden und Sahli zog als LSM in Richting Tor und brachte mit einem platzierten Distanzschuss, der nach zweimaligem Aufsetzen neben dem bisher hervorragen haltenden Keeper im Tor landete, die Ambassadors erstmalig in Front. Darauf folgte ein Druckphase der Ambassadors, in der der Vorsprung mit je einem Tor der Heri Brüder und einem von Kiener bis zur Pause vergrössert wurde. Nach der Pause ging die Druckphase unvermindert weiter, was mit je einem Tor von Gränicher und Heri S. belohnt wurde. Danach flachte das Spiel etwas ab, bis ein weiteres Tor durch Heri L. für Aufregung sorgte, als es durch die Spielgemeinschaft zu einem Stickcheck gechallenged wurde. Lukas Illegal Heri wurde einmal mehr seinem Namen gerecht und das Tor wurde aberkannt und Heri I. musste auf der Strafbank Platz nehmen. Dies war aber mehr ein Weckruf als Nachteil und ein desorientierter Gerber N. kam „Wo muessi uffüue“-fragend auf den Platz, bekam den Ball, zog ab und verwandelte. Der neu gefunde Schwung wurde von Thran, assistiert von Kiener, für ein weiteres Tor genutzt. Danach flachte das Spiel wieder mehr und mehr ab und Heri L. erzielte, assistiert von Kiener, noch ein Tor mit seinem nun legalen Schläger. Jetzt wurden vermehrt unsere Jungmannschaft aufs Feld geschickt um Erfahrung zu sammeln und es wurde noch ein bisschen Lehrgeld in Form zwei Gegentoren gezahlt.

Statistiken zum Spiel gibt’s hier.


Stark begonnen und stark nachgelassen


Am Sonntag 20.09 trafen sich Wettingen und Solothurn auf dem Bolzplatz in Opfikon direkt neben dem Flughafen Zürich. Die Partie begann aus Solothurner Sicht torreich mit Toren von L. Heri, S. Heri und D. Thran, aber auch Wettingen skorte zweimal. So ging das erste Viertel 3:2 aus.
Im zweiten Quarter blieb das Spiel mit 1:1 ausgeglichen und es stand 4:3 zur Hälfte. In den Reihen der Ambassadoren durfte man zuversichtlich in die zweite Hälfte starten.
Kurz nach der Pause schoss M. Gränicher seinen ersten Treffer für die Ambassadoren und das Momentum schien auf mit diesem Tor zum 5:3 definitiv auf Solothurner Seite zu sein. Der Schein trügte aber, denn von nun an bewegte sich der Spielstand immer weiter in die falsche Richtung. Nach einem dummen Wechselfehler, der zu einem Tor führte, übernahmen zum Ende des dritten Drittels die Wettinger gar die Führung mit 5:6.
Jene Führung wurde im vierten Quarter noch weiter ausgebaut und nach 29 torlosen Minuten seitens Solax ging das Spiel 5:8 aus.
Statistiken zum Spiel gibt’s hier.


Niederlage im Kantonsderby

Zwei Wochen nach dem ersten Spiel gegen den Meister, ging es in die nächste Runde. Diesmal gegen die Olten Saints. Nach dem regenreichen ersten Spiel schien der Sommer doch noch einmal zurückgekehrt. Bei knapp 30°C kamen dieses Mal beide Mannschaften auf dem Kunstrasen ordentlich ins Schwitzen. Wegen diversen Ausfällen durch ausstehende Corona Testresultate, Krankheiten und anderen Unabdingbarkeiten konnten die Ambassadoren nur 10 Spieler auf dem Matchblatt ausweisen.

Die Saints nutzten ihren Heimvorteil und legten direkt los. Bereits nach 22 Sekunden konnten sie den Führungstreffer verbuchen. Die Ambassadoren waren anscheinend noch nicht ganz wach… Nach diesem Wachrüttler funktionierte die Defense der Kantonshauptstädter deutlich besser, aber durch mehr Ballbesitz kamen die Saints dann doch noch während des ersten Viertels zu ihrem zweiten Treffer. In der fünften Spielminute konnte Lukas «Butt End» Heri mit brachialer Gewalt die Oltner Defense durchbrechen. Erst nach seinem Twister ins hohe Eck wurde er gestoppt durch einen Check, der ihm das Butt End seines Stocks in den Oberschenkel rammte. Auswechseln war leider nichts. Also auf die Zähne beissen, geht ja nur noch 55 Minuten… Der Rest des ersten Quarters verlief aus Solothurner Sicht relativ unspektakulär: Ein Slash von Lukas «Tätschler» Davatz und ein drittes Tor der Saints waren die einzig weiteren Events im ersten Viertel.

Im zweiten Quarter ging es in gleicher Form weiter. Die Ambassadoren schienen kein effektives Angriffskonzept gegen die Saints zu finden. Diese hingegen machten weiterhin viel Tumult vor dem Solothurner Tor und erzielten so zwei weitere Tore durch viele Feeds ans Crease.

Trotz der etwas längeren Halbzeitpause machte sich bei den Solothurnern schon langsam die Müdigkeit bemerkbar. Wieder waren es die Saints die den ersten Treffer verbuchen konnten und das erst noch mit einem schönen Behind-The-Back Schuss. Bis zur Pause konnte Lukas Heri seinen zweiten Treffer verbuchen und es gab zwei weitere Tore sowie die erste Strafe für die Saints. Das Powerplay konnten die Solothurner leider auch nicht verwerten. Zwischenstand vor dem letzten Quarter: Saints 9, Ambassadors 2.

Im letzten Viertel fehlte spürbar die Luft. Middies und Attacks der Solothurner waren bereits müde von ihrer Defense Shift, wenn der Ball mal vorne war. Leider konnten nur die Saints drei weitere Treffer verbuchen und auch eine erneute Überzahlsituation kurz vor Schluss konnten die Ambassadoren nicht mehr in Punkte verwandeln.

Mit einem bitteren Endstand von 12:2 mussten sich die Solothurn Ambassadors der schieren Übermacht der Olten Saints geschlagen geben.

Wir bedanken uns für das fair Spiel und freuen uns schon auf die nächste Partie in einer Woche gegen Wettingen Wild. Sticks up!


durchzogener Start in die Saison


Nach 182 Tagen ohne Ernstkampf und ganzen 303 (!) Tagen seit dem letzten Feldlacrosse-Spiel ging es endlich wieder los: fast schon traditionsgemäss empfingen die Ambassadoren den Serienmeister aus Zürich zum ersten Spiel der Feldlacrosse-Schweizermeisterschaft.

Mit neuem Dress und dank Rückkehrern und Neuzuzügen gut gefülltem Matchblatt starteten die Solothurner zuversichtlich in die Partie. Trotz ähnlich viel Ballbesitz nutzten die Lions ihre Chancen zu Beginn konsequenter und gingen mit einer 1:3 Führung in die erste Viertelspause. Jan „Stock häbä“ Krauss hatte mittels eines Weitschusses, welcher von einem Zürcher Stock unglücklich ins eigene Tor abgelenkt wurde und durch den Torschützen trotzdem frenetisch gefeiert wurde, zwischenzeitlich auf 1:2 verkürzen können.
Im zweiten Viertel häuften sich die Solothurner Chancen: Nachdem sowohl Jan „Stock häbä“ Krauss als auch Lukas „presidente“ Heri alleine auf den Zürcher Goalie losziehen konnten und warteten bis dieser zurück auf seiner Position war bzw. den Ball vorher vertändelten, war es später wiederum Krauss, welcher sich als Torschütze eintragen lassen konnte. Sein zweites Tor des Morgens war genau so unansehlich wie sein erstes: ein Abpraller vom Löwentorhüter fiel genau vor die Füsse. Den konnte man gar nicht verfehlen.
Mit dem Zwischenstand von 2:5 ging es in die Pause.

Die zweite Hälfte zeigte ein ähnliches Bild wie die erste: Zwar konnten die Ambassadoren gut mitspielen und kamen zu viel Ballbesitz, wussten damit aber – im Gegensatz zu den Lions – nicht viel anzufangen. Die beiden Mannschaften blieben so schön im Rhythmus: Immer nach drei Zürcher Toren kamen die Solothurner zu einem Torerfolg. So endete das Spiel mit einer 4:11 Niederlage aus Solothurner Sicht. Jan Krauss konnte im dritten Viertel seinen Hattrick komplettieren und Daniel „dodge to score“ Thran konnte kurz vor Schluss sein hart erarbeitetes Tor erziehlen.

Weiter geht’s für die Ambassadoren in 14 Tagen beim Vizemeister in Olten.
Sticks up!!!


Southpaws holen den Vize-Meistertitel!

Der Southpaws Lacrosse Club, bestehend aus Spielern aus Solothurn, Bern und Langenthal, konnte sich am vergangenen Wochenende erstmalig den Vize-Schweizermeistertitel im Box Lacrosse sichern!

Die Box Lacrosse Schweizermeisterschaft wird jährlich im Februar in Form eines zwei Tage langen Turniers in Kaltbrunn ausgespielt. Nachdem die Southpaws in den letzten Jahren immer wieder im Halbfinale scheiterten, konnten sie dieses Jahr schlussendlich ohne grosse Probleme ins Finale einziehen. In der Gruppenphase hatte man zuerst Mühe mit der gewöhnungsbedürftigen Taktik der Olten Saints, welche während dem ganzen Spiel immer einen Spieler vor dem Tor der Southpaws platzierten und also immer 4v5 in der eigenen Hälfte spielten. Die Taktik ging beinahe auf, gewannen doch die Southpaws nur mit einem Tor Unterschied. Es folgten Siege gegen die Gastmannschaft der French Frogs und Wettingen Wild, ehe man gegen den späteren Finalgegner Zürich ohne Chance 9:2 verlor.

Im Halbfinale warteten die Olten Saints, welche nun, da man sich auf die Taktik eingestellt hatte, ohne Probleme bezwungen werden konnten. Im Finale warteten also der Titelverteidiger aus Zürich. Bis zur Halbzeitpause konnten die Südpfoten einigermassen mithalten, ehe die Zürcher Offensive einen Gang höherschaltete und das Spiel entschied!

Nichtsdestotrotz können die Solothurner (und Kumpanen) stolz auf das Geleistete sein: den erstmaligen Vizemeistertitel!