ersten Platz der Bottom Group gesichert

Zum letzten Spiel der Platzierungsrunde geht es gut 24 Stunden nach dem Spieltag in Olten, nach Bern. Mit einem soliden Kader von 14 Spielern treten die Solothurner das Spiel gegen die Stinktiere aus Freiburg an.
Coach Lukas Heri stimmt die Ambassadoren aus Solothurn perfekt auf das Spiel ein. So wissen alle wo beim Gegner besonders gut hingeschaut werden muss. Ausserdem haben die Solothurner mit den Freiburgern noch eine Rechnung offen wegen den letzteren Niederlagen aus dieser Begegnung.

Das Spiel startet auf dem Kunstrasenfeld direkt hinter der BEA. Es scheint das die vielen Zuschauer welche am Spielfeldrand lieber einem exotischen Sport als den alljährlichen Söilirennen zuschauen wollen, beide Mannschaften zu Höchstleistungen beflügeln. Niemand will sich hier die Blösse geben und einen Fehler machen. So ist das erste Viertel ein gegenseitiges abtasten, welches torlos endet.

Zum Start des zweiten Viertels kassieren die Solothurner zwei Strafen kurz aufeinander. Die erste Strafe wird dank gutem Boxplay überstanden. Leider nicht die zweite. Freiburg gelingt ein Tor mit einem Spieler mehr auf dem Feld. Sie eröffnen das Score und legen mit 0:1 vor.
Die Reaktion der Solothurner lässt nicht lange auf sich warten. Lukas Heri gleicht fünf Minuten später zum 1:1 aus. Nach der Hälfte der Spielzeit steht es 1:1.

In der zweiten Hälfte der Partie geht es ähnlich weiter wie zu Anfang. Der einzige Unterschied: Die Solothurner können ihren Vorsprung auf zwei Tore ausbauen. Die Heri Brüder knallen den Ball in der 33. Und in der 40. Minute ins Tor es steht 3:1 für die Ambassadoren aus Solothurn.
Die Verzweiflung der Freiburger wird langsam spürbar. Sie versuchen Druck auf das Tor zu machen, es gelingt ihnen jedoch nicht die starke Solothurner Verteidigung zu durchbrechen.

Im Schlussviertel läuft die Maschinerie der Solothurner weiterhin wie geschmiert. Sogar so geschmiert das sich Torhüter Kevin Stauffer auf einen Ausflug vors gegnerische Tor wagt. Nicht zu bemerken scheint dies Markus Gränicher. Dieser übersieht ihn und verpasst somit die Chance auf ein Goalie Goal.
In der 52. Minute gelingt es Daniel Thran das Scoreboard auf 4:1 zu stellen. Die Freiburger werfen alles nach vorne was sie können, doch die Solothurner Defense: stabil wie immer. Bei einem perfekten Clear indem zwei Junioren, David Kurth und Yannic Lippuner massgeblich involviert waren, gelingt es Solothurn den Ball bis vors gegnerische Tor zu bringen. Lukas Heri vollendet dieses Meisterstück mit dem letzten Tor der Partie. Das Spiel endet mit einem 5:1 Sieg der Solothurner Ambassadoren über die Freiburger Stinktiere.

Nach einem erfolgreichen Doppelwochenende stehen die Solothurner am nächsten Samstag gegen Bern in den Play In’s für das Halbfinale.

Details vom Spiel auf Pointbench.


Zurück im Sattel

Das Spiel gegen die Spielgemeinschaft begann mit einem Fehlstart: nach 30 Sekunden ging die Spielgemeinschaft in Front. Die Ambassadors brauchten 10 Minuten um sich davon zu erholen, ins Spiel zu finden und mit Gerber S., assistiert von Heri L., auszugleichen. Der Gleichstand währte aber 15 Sekunden auf der Spieluhr und die Spielgemeinschaft ging wieder in Front. Die Ambassadors kamen aber immer besser in Spiel und konnten kurz vor dem ersten Quarter mit Heri S. ausgleichen. Nach der ersten Pause konnte sogleich das Faceoff von Thran gewonnen werden und Sahli zog als LSM in Richting Tor und brachte mit einem platzierten Distanzschuss, der nach zweimaligem Aufsetzen neben dem bisher hervorragen haltenden Keeper im Tor landete, die Ambassadors erstmalig in Front. Darauf folgte ein Druckphase der Ambassadors, in der der Vorsprung mit je einem Tor der Heri Brüder und einem von Kiener bis zur Pause vergrössert wurde. Nach der Pause ging die Druckphase unvermindert weiter, was mit je einem Tor von Gränicher und Heri S. belohnt wurde. Danach flachte das Spiel etwas ab, bis ein weiteres Tor durch Heri L. für Aufregung sorgte, als es durch die Spielgemeinschaft zu einem Stickcheck gechallenged wurde. Lukas Illegal Heri wurde einmal mehr seinem Namen gerecht und das Tor wurde aberkannt und Heri I. musste auf der Strafbank Platz nehmen. Dies war aber mehr ein Weckruf als Nachteil und ein desorientierter Gerber N. kam „Wo muessi uffüue“-fragend auf den Platz, bekam den Ball, zog ab und verwandelte. Der neu gefunde Schwung wurde von Thran, assistiert von Kiener, für ein weiteres Tor genutzt. Danach flachte das Spiel wieder mehr und mehr ab und Heri L. erzielte, assistiert von Kiener, noch ein Tor mit seinem nun legalen Schläger. Jetzt wurden vermehrt unsere Jungmannschaft aufs Feld geschickt um Erfahrung zu sammeln und es wurde noch ein bisschen Lehrgeld in Form zwei Gegentoren gezahlt.

Statistiken zum Spiel gibt’s hier.


Stark begonnen und stark nachgelassen


Am Sonntag 20.09 trafen sich Wettingen und Solothurn auf dem Bolzplatz in Opfikon direkt neben dem Flughafen Zürich. Die Partie begann aus Solothurner Sicht torreich mit Toren von L. Heri, S. Heri und D. Thran, aber auch Wettingen skorte zweimal. So ging das erste Viertel 3:2 aus.
Im zweiten Quarter blieb das Spiel mit 1:1 ausgeglichen und es stand 4:3 zur Hälfte. In den Reihen der Ambassadoren durfte man zuversichtlich in die zweite Hälfte starten.
Kurz nach der Pause schoss M. Gränicher seinen ersten Treffer für die Ambassadoren und das Momentum schien auf mit diesem Tor zum 5:3 definitiv auf Solothurner Seite zu sein. Der Schein trügte aber, denn von nun an bewegte sich der Spielstand immer weiter in die falsche Richtung. Nach einem dummen Wechselfehler, der zu einem Tor führte, übernahmen zum Ende des dritten Drittels die Wettinger gar die Führung mit 5:6.
Jene Führung wurde im vierten Quarter noch weiter ausgebaut und nach 29 torlosen Minuten seitens Solax ging das Spiel 5:8 aus.
Statistiken zum Spiel gibt’s hier.


Niederlage im Kantonsderby

Zwei Wochen nach dem ersten Spiel gegen den Meister, ging es in die nächste Runde. Diesmal gegen die Olten Saints. Nach dem regenreichen ersten Spiel schien der Sommer doch noch einmal zurückgekehrt. Bei knapp 30°C kamen dieses Mal beide Mannschaften auf dem Kunstrasen ordentlich ins Schwitzen. Wegen diversen Ausfällen durch ausstehende Corona Testresultate, Krankheiten und anderen Unabdingbarkeiten konnten die Ambassadoren nur 10 Spieler auf dem Matchblatt ausweisen.

Die Saints nutzten ihren Heimvorteil und legten direkt los. Bereits nach 22 Sekunden konnten sie den Führungstreffer verbuchen. Die Ambassadoren waren anscheinend noch nicht ganz wach… Nach diesem Wachrüttler funktionierte die Defense der Kantonshauptstädter deutlich besser, aber durch mehr Ballbesitz kamen die Saints dann doch noch während des ersten Viertels zu ihrem zweiten Treffer. In der fünften Spielminute konnte Lukas «Butt End» Heri mit brachialer Gewalt die Oltner Defense durchbrechen. Erst nach seinem Twister ins hohe Eck wurde er gestoppt durch einen Check, der ihm das Butt End seines Stocks in den Oberschenkel rammte. Auswechseln war leider nichts. Also auf die Zähne beissen, geht ja nur noch 55 Minuten… Der Rest des ersten Quarters verlief aus Solothurner Sicht relativ unspektakulär: Ein Slash von Lukas «Tätschler» Davatz und ein drittes Tor der Saints waren die einzig weiteren Events im ersten Viertel.

Im zweiten Quarter ging es in gleicher Form weiter. Die Ambassadoren schienen kein effektives Angriffskonzept gegen die Saints zu finden. Diese hingegen machten weiterhin viel Tumult vor dem Solothurner Tor und erzielten so zwei weitere Tore durch viele Feeds ans Crease.

Trotz der etwas längeren Halbzeitpause machte sich bei den Solothurnern schon langsam die Müdigkeit bemerkbar. Wieder waren es die Saints die den ersten Treffer verbuchen konnten und das erst noch mit einem schönen Behind-The-Back Schuss. Bis zur Pause konnte Lukas Heri seinen zweiten Treffer verbuchen und es gab zwei weitere Tore sowie die erste Strafe für die Saints. Das Powerplay konnten die Solothurner leider auch nicht verwerten. Zwischenstand vor dem letzten Quarter: Saints 9, Ambassadors 2.

Im letzten Viertel fehlte spürbar die Luft. Middies und Attacks der Solothurner waren bereits müde von ihrer Defense Shift, wenn der Ball mal vorne war. Leider konnten nur die Saints drei weitere Treffer verbuchen und auch eine erneute Überzahlsituation kurz vor Schluss konnten die Ambassadoren nicht mehr in Punkte verwandeln.

Mit einem bitteren Endstand von 12:2 mussten sich die Solothurn Ambassadors der schieren Übermacht der Olten Saints geschlagen geben.

Wir bedanken uns für das fair Spiel und freuen uns schon auf die nächste Partie in einer Woche gegen Wettingen Wild. Sticks up!


durchzogener Start in die Saison


Nach 182 Tagen ohne Ernstkampf und ganzen 303 (!) Tagen seit dem letzten Feldlacrosse-Spiel ging es endlich wieder los: fast schon traditionsgemäss empfingen die Ambassadoren den Serienmeister aus Zürich zum ersten Spiel der Feldlacrosse-Schweizermeisterschaft.

Mit neuem Dress und dank Rückkehrern und Neuzuzügen gut gefülltem Matchblatt starteten die Solothurner zuversichtlich in die Partie. Trotz ähnlich viel Ballbesitz nutzten die Lions ihre Chancen zu Beginn konsequenter und gingen mit einer 1:3 Führung in die erste Viertelspause. Jan „Stock häbä“ Krauss hatte mittels eines Weitschusses, welcher von einem Zürcher Stock unglücklich ins eigene Tor abgelenkt wurde und durch den Torschützen trotzdem frenetisch gefeiert wurde, zwischenzeitlich auf 1:2 verkürzen können.
Im zweiten Viertel häuften sich die Solothurner Chancen: Nachdem sowohl Jan „Stock häbä“ Krauss als auch Lukas „presidente“ Heri alleine auf den Zürcher Goalie losziehen konnten und warteten bis dieser zurück auf seiner Position war bzw. den Ball vorher vertändelten, war es später wiederum Krauss, welcher sich als Torschütze eintragen lassen konnte. Sein zweites Tor des Morgens war genau so unansehlich wie sein erstes: ein Abpraller vom Löwentorhüter fiel genau vor die Füsse. Den konnte man gar nicht verfehlen.
Mit dem Zwischenstand von 2:5 ging es in die Pause.

Die zweite Hälfte zeigte ein ähnliches Bild wie die erste: Zwar konnten die Ambassadoren gut mitspielen und kamen zu viel Ballbesitz, wussten damit aber – im Gegensatz zu den Lions – nicht viel anzufangen. Die beiden Mannschaften blieben so schön im Rhythmus: Immer nach drei Zürcher Toren kamen die Solothurner zu einem Torerfolg. So endete das Spiel mit einer 4:11 Niederlage aus Solothurner Sicht. Jan Krauss konnte im dritten Viertel seinen Hattrick komplettieren und Daniel „dodge to score“ Thran konnte kurz vor Schluss sein hart erarbeitetes Tor erziehlen.

Weiter geht’s für die Ambassadoren in 14 Tagen beim Vizemeister in Olten.
Sticks up!!!


Southpaws holen den Vize-Meistertitel!

Der Southpaws Lacrosse Club, bestehend aus Spielern aus Solothurn, Bern und Langenthal, konnte sich am vergangenen Wochenende erstmalig den Vize-Schweizermeistertitel im Box Lacrosse sichern!

Die Box Lacrosse Schweizermeisterschaft wird jährlich im Februar in Form eines zwei Tage langen Turniers in Kaltbrunn ausgespielt. Nachdem die Southpaws in den letzten Jahren immer wieder im Halbfinale scheiterten, konnten sie dieses Jahr schlussendlich ohne grosse Probleme ins Finale einziehen. In der Gruppenphase hatte man zuerst Mühe mit der gewöhnungsbedürftigen Taktik der Olten Saints, welche während dem ganzen Spiel immer einen Spieler vor dem Tor der Southpaws platzierten und also immer 4v5 in der eigenen Hälfte spielten. Die Taktik ging beinahe auf, gewannen doch die Southpaws nur mit einem Tor Unterschied. Es folgten Siege gegen die Gastmannschaft der French Frogs und Wettingen Wild, ehe man gegen den späteren Finalgegner Zürich ohne Chance 9:2 verlor.

Im Halbfinale warteten die Olten Saints, welche nun, da man sich auf die Taktik eingestellt hatte, ohne Probleme bezwungen werden konnten. Im Finale warteten also der Titelverteidiger aus Zürich. Bis zur Halbzeitpause konnten die Südpfoten einigermassen mithalten, ehe die Zürcher Offensive einen Gang höherschaltete und das Spiel entschied!

Nichtsdestotrotz können die Solothurner (und Kumpanen) stolz auf das Geleistete sein: den erstmaligen Vizemeistertitel!


Thursday Night Lights

Die beiden Teams aus dem Kanton Solothurn bestritten am 14. November 2019 das letzte Spiel der Vorrunde 2019/20. Und auch der Wochentag war speziell: An einem Donnerstagabend um 20:00 Uhr unter Scheinwerferlicht gings los. Doch auch donnerstags brachten die Solothurner nicht mehr als zwölf Nasen aufs Matchblatt. Dazu kam, dass in der Defense zusätzliche Abwesenheiten zu verzeichnen waren und deswegen Box Nati Forward #47 Kiener seine Polyvalenz unter Beweis stellen musste, indem er sich für einmal auf das Tore verhindern, statt schiessen, konzentrierte.

Die Kantonshauptstädter, als Aussenseiter in die Partie gestartet, mussten auch bereits in den ersten Minuten den ersten Gegentreffer hinnehmen, konnten aber danach gut mithalten. Die beiden Mannschaften kennen sich bestens – keine liess sich von der anderen überraschen. Kurz vor der ersten Pause konnten beide Teams noch einen Treffer erzielen. So wurden beim Stand von 2:1 für die Dreitannenstädter die Seiten gewechselt. Im zweiten Viertel konnten sich die Oltner mit zwei schnellen Toren etwas absetzen, ehe #10 Heri S. bereits seine zweite tolle Einzelaktion in ein Tor ummünzen konnte. Darauf folgte ein weiteres Oltner Tor zum 5:2 Pausenstand. Zu diesem Zeitpunkt waren die Ambassadoren auf gutem Weg ihr Ziel „bis zum letzten Viertel noch im Spiel zu sein“ zu erreichen.
Besonders weil die Solothurner die Offensive der Heiligen in der zweiten Hälfte vorerst im Zaum halten konnten und sogar durch zwei weitere Einzelaktionen – diesmal durch die andere Hälfte des Heri Duos – bis auf ein Tor herankommen konnten. Nach 40 Minuten stand es also 5:4. Scheinbar war damit aber genug des Guten, denn dank Oltner Kaltblütigkeit und konsequetem taktischen System gingen die letzten 20 Minuten mit 5:1 – zum Schlusstand von 10:5 – an die Saints.

Hier geht’s zu den Statistiken.


Great Success!


Bereits fünf von sieben Spielen in der Hinrunde waren gespielt und die Ambassadoren standen immer noch ohne Sieg da. Dies sollte sich nun endlich ändern. Da kam es den Solothurnern gerade recht, dass die ebenfalls noch sieglose Spielgemeinschaft der Legends aus Wettingen, Basel und Langenthal der nächste Gegner war.

Genau das Gleiche sagte sich der Gegner wohl auch und bereits nach einer halben Minute zappelte das Netz hinter Interimstorhüter Stauffer das erste Mal. Wieder ein Kaltstart der Solothurner wie bereits vor Wochenfrist. Doch dieses Mal wusste die Mannschaft zu reagieren und Krauss #26 netzte nach drei Minuten zum ersten Mal ein. Die Jungs vom Jurasüdfuss waren nun am Spiel angekommen. Dies wiederspiegelte sich auch auf dem Spielfeld, wo die meiste Action in der Offensive stattfand. Bis zum Ende des ersten Viertels konnten die üblichen Verdächtigen Thran #48, S. Heri #10 und Krauss #26 auf 5:1 stellen. Die üblichen Verdächtigen? Dem aufmerksamen Leser wird hier sicherlich aufgefallen sein, dass ein Name fehlt. Aber bereits eine Minute nach dem Seitenwechsel trug sich auch L. Heri #12 in die Scorerliste ein. Danach gings im gleichen Stil weiter, Solothurn kontrollierte das Spiel und die Legends tauchten nur vereinzelt vor Stauffer auf. Es dauerte bis in die 27. Minute, ehe sich mit Jeremias Ambühl #34, der seinen ersten Saisontreffer zum elften Torerfolg der Ambassadors erzielte, ein weiterer Name auf das Matchblatt eintrug. Mit dem Stand von 11:2 erklang denn auch der Pausenpfiff.

In der zweiten Hälfte stellte Coach Heri ein wenig um, so dass vor allem die neuen Spieler zu viel Einsatzzeit kamen und weitere Erfahrungen dazu gewinnen konnte. Dem Spielverlauf tat dies keinen Abbruch und der Goalie aus Langenthal wurde weiterhin mit vielen Schüssen eingedeckt. So konnten die Solothurner am Ende einen ungefährdeten 18:2 Sieg feiern und die ersten Punkte in der laufenden Spielzeit einfahren.

Jetzt geht es bereits am Donnerstagabend weiter mit dem letzten Hinrundenspiel gegen den Kantonsrivalen aus Olten. Obwohl den Temperaturen nach schon bald der Winter Einzug hält, hoffen die Solothurner nochmals auf einen wärmenden Erfolg in Olten.

Statistiken gibt’s hier: Pointbench